warnung vor LDRs!!!

Begonnen von the_moppi, Jun 05, 2006, 08:50

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Stephan G.

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Hi, Folks!
Woher kommt eigentlich die Meinung, LDR's seien Halbleiter aus Silizium? ???
Die Dinger haben als lichtempfindliche Schicht Cds (Cadmium-Sulfid) - und das hat eben das beschriebene Temperaturverhalten!

Nicht nur das ist der Grund, weshalb ich fertige LDR-Koppler kaufe und die auch unter VERNÜNFTIGEN Betriebsbedingungen betreibe - sprich dem minimal notwendigen LED-Strom!!! Damit lässt sich die Erwärmung einigermassen "kontrollieren"...

Zum Thema AQY: Klar kosten die Dinger Geld - aber die Daten (und Nebengeräusche) sprechen für sich ...  ;D

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mischi_miyagi

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#16
ZitatWoher kommt eigentlich die Meinung, LDR's seien Halbleiter aus Silizium? Huh
Die Dinger haben als lichtempfindliche Schicht Cds (Cadmium-Sulfid) - und das hat eben das beschriebene Temperaturverhalten!
Gut zu wissen, dann wäre das weigstens geklärt... ;D Hatte mich irgendwie auf Si versteift, war halt auf der Arbeit...sollte besser bis Feierabend warten mit sowas... ;D

Grüsse,
Michi  8)

Joachim

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@Stephan: geiler Avatar ;D

Joachim
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Stephan G.

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Yeah!

Habs noch ein bisschen kleiner gefunden...

Bender mit Gitarre hab ich noch nicht gefunden ...

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the_moppi

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hi

ich weis nicht, ob nun die led oder der a1060 seine werte direkt verändert haben, aber ich weis das der amp wie kastriert klang. warscheinlich auch frequenzabhängig???? ???

ich schalte nun nur noch die ausgänge der gainpotis! aber auch mit ldr, abr die habe ich selektiert! eben aus 23 selbstgebauten 2 gesunde herusgeholt.

der rest mit omron und reedrelais

Mfg Marek
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jacob

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Hi Marek,

dann schneide doch bei den schlechten, ausgebauten LDRs einfach mal den Schrumpfschlauch auf und vergewissere dich.

Gruß
jacob

espsound

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Hi Jungs,

in diesem Fall kann man auch mal "Probieren geht über Studieren" und sich die selbstgebaute LDR ansehen,
abgesehen davon könnte man ja mal einen Testaufbau erstellen und eine URI Messung machen (bei LED und LDR).
Vielleicht noch mit dem Fön dezent erwärmen und eine Erkenntnis daraus gewinnen.

mfg esp

the_moppi

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das wäre gut, aber für b´rauchbare ergebnisse müssten das schon laborbedingungen sein, und die hat ja keiner.
Mfg Marek
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espsound

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Naja wenn ich Zeit hätte würd ich es machen, aber ich schaffe im Moment Schicht und bin einfach nur kaputt.

Was brauchst denn viel?
Nimmst dein "Eigenbau LDR" hängst die LED an eine Spannungsquelle,
Ohmmeter an den R und kucken. Dann Hitzequelle erhitzen 5 min warten und wieder kucken. Dann hast die R MEssung.

Netzteil ein Digimeter wirst ja haben...
Wennst ein zweitest hast dann kannst dem Strom der LED auch noch messen.

Und fertig ist dein Laborbericht ;-)

mfg esp

Stephan G.

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Hi, Folks!

Naja, Messreihen stelle ich mir auch anders vor...

Zur Not genügt ein Blick in einschlägige Datenblätter - das hilft mehr als der Hitzefunktionstest!

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the_moppi

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naja, ehrlichgesagt hab ich darauf keine lust, da ich ja nun mitlerweile weis, das die dinger´, wenn man sie selber baut, sehr hohen schwankungen unterliegen. außerdem hab ich kein ordenlichesy netzteil. ich werd der sache aber mal genauer auf den grund gehen, hab aber momentan bissel viel um die ohren.....

ihr könnt ja noch bissel spekulieren ;D

Mfg Marek
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Joachim

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#26
Moin,

ich lese die ganze Zeit bei euerem Thema heimlich mit ;).

Ich glaub, das was Marek sagt, ist genau der Punkt. Man erreicht mit den selbstgebauten LDR-Kopplern keine konstante Zuverlässigkeit. Die Qualität des Endproduktes hängt einfach von zuvielen Faktoren ab. LED-Typ, LDR-Typ, Herstellung (veschiebt sch beim schrumpfen was usw.) ...

Also Finger weg von den selbstgebauten Dingern.

Gruß,
Joachim
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MichaelH

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Hi folks,

ich klink mich mal ein hier:
Bei so einem wichtigen Bauteil wie einem LDR sollte es aus Gründen der Zuverlässigkeit und Stabilität keine Basteleien geben. Hier muss man auf bewährte Bauteile zurückgreifen - sie "Amp für die Ewigkeit".

Just my 2cts.

GrußMichael
Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen ...

jacob

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Hi Marek,

da Du kein gescheites Netzteil für die "Laborbedingungen" hast: hier ist ein interessantes Link bzgl. LDRs für Dich.


http://www1.silonex.com/audiohm/constants.html

Gruß

jacob

Andy

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Hi Leute,

hier gehen ja eine Menge Dinge durcheinander ;)

Die Eigenbau-Lösung aus A1060+LED hab' ich mit Erfolg ein paarmal eingesetzt, vorher (!) aber verschiedene (gelbe und weiße) LEDs durchprobiert...

Fakt ist, dass die "kritische Stelle" die Seite mit der Diode ist - die kriegt man schlecht dicht! Wer also keine lichtundurchlässige Füllmasse hat, kann zunächst die Anschlüsse mit Schrumpfschlauch isolieren, dann alle gängigen Größen dieser Schlauches weiter draufschrumpfen bis man den Durchmesser der LED erreicht hat und dann erst verbauen! Ansonsten reicht jedes bischen Restlicht um die Dinger aufzusteuern. Dann muß man natürlich selektieren, am besten unter einer Halogenlampe be ca. 10mA und darf auch mal ein Feuerzeug drunterhalten...
Man bekommt dann "Kombinationen", die zw. 350 Ohm und 450 Ohm im EIN- und > 20MOhm im Auszustand haben - alles andere ist für die Tonne...

Jetzt bleiben noch zwei krasse Nachteile:

  • Der Draht des A1060 ist ziemlich dünn und reisst gern mal ab
  • Die maximale Spannung ist nicht ausreichend für alle Stellen innerhalb einer Amps

Ein etwas bröselnder Sound deutet z.B. auf eine Spannungsüberlastung hin - Vorsicht deshalb, wenn die Teile zum Stummschalten eines High-Gain-Kanals verwendet werden und an der entsprechenden Stelle der volle Hub herrscht...

Gruß

Andy