Umfrage: Bester Transistorverstärker

Begonnen von Ben86, Aug 10, 2006, 05:48

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re904

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#30
Yamaha G100

Den kannte ich als 2x12, habe dann billig ein Top gekauft, rein in ein 4x10 Cabinet mit Weber 10A125.

;D ;D ;D

Klang um Welten besser als der Twin Reverb RI den ich vorher hatte. Allerdings mit ca 29 kg genauso schwer :P

cliff

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YaBB God
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Under the light of the spanish moon....
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Auch auf die Gefahr hin, dass Piero mir jetzt ans Leder will:  ;D

Meiner Meinung nach ist der: Marshall MF-350 ein sehr guter Hybrid.
Der klingt super und macht ordentlich Dampf. :headphone:

Viele Grüße, Klaus
Mich beschleicht Verwirrung, die die Grenze zur Besorgnis stürmt...

haebbe58

Gast
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wie sind eigentlich die pcl vintage amps?

die hat dirk ja jetzt seit neustem auch im angebot. da gehe ich mal davon aus, dass die schon was taugen müssen, wenn er sie (trotz transostorbestückung) anbietet ... oder?

wer hat denn schon einen und kann evtl. berichten?

ThePolice

Gast
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Schau mal auf Harmony Central. Dort schneiden die anscheinend ganz gut ab!
Ich hab noch keinen gehört.

Mfg,

Marius

guitarthunder

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YaBB God
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Hallo
Ich hab noch einen Rath-Retro 80 mit 12" Craaft-Speaker.Dieser Amp klingt absolut geil und hat schon so manchem Röhrenamp die Grenzen aufgezeigt.Wenn der Rath noch schöne Feedbacks könnte, würde ich keinen Marshall spielen.So nutz ich ihn zuhause als Übungsamp.
Tschüss
Michael

Chaosruler

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[Ironie]
Gesammte Marshall MG Serie :D
[/Ironie]

der beste transenamp... hm
also sowas kann ich schlecht beurteilen da ich nochnie welche gespielt hab... aber ein mischling hat mir einigermaßen gefallen, das war son Vox 15 Watter :P mit ganz viel schikimikie dabei und so :P

Gruß Thomas

LeBass

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Hallo,

da die Röhrentops für Bass doch leider in höheren Preisklassen liegen, spiele ich bislang über einen Sansamp Bass driver DI.
Das Ding is was feines! Klingt gut, vielseitig, klein, leicht und stabil (meines hab ich seit über 4 Jahren).
Lediglich die Zerre is bähhh. Allerdings is verzerrter Bass sowieso nich meins...

Außerdem hab ich noch nen alten Schaller KV 50 ST Hybridamp. Der läuft mit Transistor Vorstufe und 2*EL34 Endstufe -> schweinelaut, sackschwer und riesig! Dafür aber mit 3 Kanälen und Tremolo sowie Echo (bei mir leider kaputt) gut ausgestattet, und klingen tut er mit Gitarre und Bass, auch gleichzeitig.

Grüße, Danny.

jacob

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YaBB God
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Rote Amps klingen besser!
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#37
Hi Danny,

falsches Forum, wie Du sehen kannst: der letzte post vor Deinem stammt von März 2008...  :devil:

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen, er müsste sich, genau genommen, im Grunde seines Herzens schämen, zieht vor, es nicht genau zu nehmen. (Eugen Roth)

LeBass

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Hoppla!  :P

Mea Culpa, nich richtig hingeschaut.

Naja, jetzt is der Thread halt wieder oben *duck*.

So rein technisch fühl ich mich hier schon richtig  ;D . Der Ersteller hat Hybride schließlich zugelassen.  8)

Grüße; Danny.

schrubbi

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Hi Leutz,
das beste was ich in Richtung Transen- Combo bisher gespielt habe, ist aus den frühen 80ern ein Crate GT 80 Hybrid. Ok. auch wieder Rröhren im Spiel.
Ein wirklich gut klingender Amp, nicht nur zum üben.
Besonderes, es ist im Gegensatz zu sonst selbsternannten Hybriden, ein echter Hybrid.
Nicht nur in der Vorstufe befindet sich eine 12AX7, die Clean und Lead- Kanal unterstützte, die Treiberstufe ist eine echte Loftin- White- Stufe mit FET- Folger. Wirklich durchdacht.
Es gab im Prinzip vier Kanäle, Rythmus und Lead mit Röhre, oder auf Transenbasis umschaltbar. Die Treiberröhren waren davon natürlich unbeeinflusst immer aktiv.
Einziger Nachteil, die Dinger kamen auch oft in den Bühneneinsatz, dann auf Vollgas.
Leider war für den Vollgasdauereinsatz der Netztrafo ein wenig knapp bemessen.
Es gab zwei Speakerbestückungen, Celestion oder Crate, wobei der Crate dem Celestion klanglich nicht unterlegen war. Weitere Ausführungen mit Federhall oder Digital- DSP.
Allerdings war er damals nicht ganz preiswert, dafür bekam man schon eine Vollröhre.
Ein riesen Vorteil, obwohl er laut bellen kann, ist auch bei geringem Pegel der Sound schon sehr gut.

Gruß aus AAchen,
schrubbi
Wo die geistige Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge riesige Schatten. Und natürlich > Der beste Beweis für intelligentes Leben im Weltall ist, dass noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen

teleman

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Hallo,

habe schon eine Weile interessiert hier mitgelesen und würde als meine favorisierten solid state-amps nennen:
- Sessionette 75 von Stewart Ward, GB hergestellt. Gab´s in verschiedenen Konfigurationen und ist immer
  mal wieder für recht kleines Geld zu haben. Klein, leicht, druckvoll + mit einer selbst heute noch recht intelligent
  anmutenden Klangregelung. Nicht zu Unrecht auch als "poor man´s Boogie" bezeichnet worden.
  Habe neben allerlei Röhrenamps immer noch einen + nehme ihn immer mal gerne zu sessions u.ä mit.

- Yamaha G 50 II  (100 gab´s auch...), auch für kleines Geld immer mal wieder sec.hd. zu haben. Für cleane
  Sounds (Jazz , Retro-blues u.ä.) nach wie vor sehr gut zu gebrauchen + sehr dauerhaft von der Fertigungsqualität.

- die MusiMans würde ich natürlich auch nennen, aber es sind ja Hybriden .....

Gruß ,

teleman :)

jattle

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ich würde die pcl vintage dinger nennen und ganz klar den roland blues cube, der klingt schon echt geil!
Habe noch Lace Alumitones, falls jemand Interesse hat.

jacob

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YaBB God
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Rote Amps klingen besser!
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Hi,

warum sollte man sich denn- gerade heutzutage- überhaupt noch mit Transistorverstärkern herumärgern?
Verstehe ich nicht, bei dieser Auswahl an preiswerten (auch second hand) Röhrenamps, die man doch mittlerweile hat  :bier:

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen, er müsste sich, genau genommen, im Grunde seines Herzens schämen, zieht vor, es nicht genau zu nehmen. (Eugen Roth)

torus

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YaBB God
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Zitat von: jacob am Apr 23, 2009, 12:38
Hi,

warum sollte man sich denn- gerade heutzutage- überhaupt noch mit Transistorverstärkern herumärgern?
Verstehe ich nicht, bei dieser Auswahl an preiswerten (auch second hand) Röhrenamps, die man doch mittlerweile hat  :bier:

Naja - so ein Transen-Amp muss ja nicht schlecht klingen. Für so manche Musikrichtung kann es sogar besser klingen (ist natürlich Geschmackssache).

Mein Band-Kollege spielt einen alten Marshall Valvestate. Der klingt im Zerr-Betrieb richtig klasse. Ist zwar auch eine 12AX7 drin, aber die Hauptzerre kommt von nem normalen OpAmp mit einem Dioden-Paar im Feedback. Der Clean-Channel ist auch sehr gut. Sehr seidig und weich im Klang.


Patbanger

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YaBB God
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Keep on rockin`!!!
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Zitat von: jacob am Apr 23, 2009, 12:38


warum sollte man sich denn- gerade heutzutage- überhaupt noch mit Transistorverstärkern herumärgern?


Warum rumärgern? Mit nem Transen Amp hat man bestimmt weniger Probleme als mit ner Röhrenkiste, technisch gesehen...
Rock on!