Der Jo-SLO ist fertig - Kleine Inbetriebnahme-Historie

Begonnen von Joachim, Aug 17, 2006, 10:37

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Joachim

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YaBB God
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Hi Dobse,

danke, dein Lob freut mich sehr. Allerdings muss ich zugeben, dass das auch für mich eine große Herausforderung war und der Aufbau eines solchen Amps auch eine ganze Menge an Arbeit ist. Kein Meister fällt vom Himmel, wie es so schön heißt. Was alleine an Zeit für Recherchen zur Realisierung von irgendwelchen Details notwendig war (ohne dass auch nur eine Leitung angelötet wurde), ist nicht mehr in Stunden, sondern nur noch in Tagen zu messen. Aber eine gute Planung gehört zu jedem unserer Projekte. Egal, ob das ein SLO, ein 18-Watter oder ein Multikanaler ist. Diese vermeidet viele Sackgassen und den Lohn gibt es spätestens bei der Inbetriebnahme. Wenn ich sehe über wieviele Wochen hier andere Forumsmitglieder mit Problemen kämpfen müssen, dann bin ich mit meinen 3 Stunden einmal völlig unbescheiden sehr zufrieden ;D.

Viele Grüße,
Joachim
Live long and prosper.

cliff

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YaBB God
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Hallo Joachim!

Wenn Du den Amp durchmisst, nimmst Du dann eine Loadbox, oder schließt den Amp an einen Lautsprecher an?
Oder ist das ohne Röhren noch nicht nötig. Ohne Röhren wird ja noch keine Leistung anliegen.

Kannst Du mir da mal weiterhelfen. Ich habe nämlich keine Lust, das der Übertrager den schnellen Tod findet.  ;D

Viele Grüße, Klaus
Mich beschleicht Verwirrung, die die Grenze zur Besorgnis stürmt...

Joachim

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YaBB God
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#17
Hallo, Klaus,

ohne Röhren ist auch keine Loadbox nötig. Wenn aber erstmal die Endröhren drin sind, brauchst Du eine Last, z.B. eine Loadbox (sprich Lastwiderstand) oder eben so einen Kasten mit einem Lautsprecher drin ;).

Gruß,
Joachim
Live long and prosper.

cliff

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YaBB God
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Zitat von: Joachim am Dez 11, 2006, 11:08

z.B. eine Loadbox (sprich Lastwiderstand) oder eben so einen Kasten mit einem Lautsprecher drin ;).


;D So einen Kasten habe ich. Aber man kann sich doc so einen Loadbox selbsbasteln. Einen geeigneten Widerstand und die nötige Kühlung vorausgesetzt (Alles schon in eine Schachtel verbasteln). Da gibt es doch die DIY Loadbox vom Dirk.

Ohhhh, da bahnt sich bei mir ein neues Projekt an...., aber wie erkläre ich das meiner Frau.  ???  ;D

Schönen Dank Joachim für die Antwort und einen schönen Abend.

Viele Grüße, Klaus
Mich beschleicht Verwirrung, die die Grenze zur Besorgnis stürmt...

MacCaldres

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YaBB God
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klang nicht der name
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das ding von dirk ist keine loadbox sondern ein eher ein "einen-TEIL-der-power-vebrater", das soll heißen es soll nur einen teil der power vom amp verbraten und den rest an den lautsprecher weitergeben.

wenn du eine reelle loadbox willst bruach du was anderes. da reichen zwar auch lastwiderstände, die müssen aber anders geschaltet werden als in dem bausatz von dirk. im prinzip bruachen die nur solange in reihe und parallel geschaltet werden bis du auf die entsprechende impedanz und eine entsprechende leistung kommst.

meine vorschlag wären 16 8ohm 11W widerstände. (einfach je vier stück wie in einer box verdrahten und diese vier Konstrukte wieder wie in einer Box verdrahten, dann solltest du auf 176W bei 8ohm kommen). Du kannst natürlich auch die "großen" widerstände nehmen die sind aber verhältnis mäßig wesentlich teurer als die 11W-teile.
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