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Weniger Fehler beim Verdrahten

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Offline Wuffenberg

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Weniger Fehler beim Verdrahten
« am: 10.12.2015 07:30 »
Hello allerseits,

diesen Beitrag hatte ich schon im TimeBomb IV Thread gepostet, aber vielleicht hier auch nochmal, weil es (mir) wirklich sehr hilft, beim Verdrahten nicht zu sehr durcheinander zu kommen:

Hab den Verdrahtungsplan ausgedruckt, auf eine Styroporplatte geklebt und die zu verarbeitenden Bauteile von oben durch den Plan gesteckt, so dass sie schön griffbereit sind. Dadurch weiss ich immer genau, welches Bauteil ich gerade zur Hand nehme und wo es hin soll. (Die Widerstände und Kondis hab ich vor dem Einstecken jeweils mit dem Multimeter getestet.)

Grüsse
Tom

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Offline Nigel

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #1 am: 11.12.2015 14:58 »
 :topjob:

erinnert mich an Schuco Elektronic Eperimentierbaukästen, die mich regelmäßig an Weihnachten zum weinen gebracht haben, weil das Radio nicht auf Anhieb funktionierte, niemand aus der Familie Ahnung hatte und ich das angegebene Mindestalter deutlich unterschritt.

Lieben Gruß,

Nigel

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hatta

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #2 am: 9.06.2017 15:13 »
Super Tipp! Danke...so werde ich nächstes Mal auch vorgehen :topjob:

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Offline nixPb

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #3 am: 23.05.2018 23:26 »
Super Tip ! Da muss man erstmal draufkommen.
Und wenn man sich das Layout im Maßstab 1:1 ausdruckt, kann man die Bauteile schon vorher passend zurechtbiegen.
Und wenn man das Styropor in eine Tüte steckt, muss man danach nicht staubsaugen :-)
Ich messe die Bauteilwerte zweimal: Das erste Mal beim Raussuchen und Einstecken ins Styropor, das zweite Mal dann zur Sicherheit beim Umsetzen ins Board.
Stefan
Stefan

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Offline Wuffenberg

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #4 am: 21.08.2018 18:48 »
Juhu, freut mich  :topjob:
Und genau, besser doppelt messen, sonst sucht man sich nachher einen Wolf.
VG Wuff

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Offline carlitz

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #5 am: 22.08.2018 13:03 »
Super Tip ! Da muss man erstmal draufkommen.
Und wenn man sich das Layout im Maßstab 1:1 ausdruckt, kann man die Bauteile schon vorher passend zurechtbiegen.
Und wenn man das Styropor in eine Tüte steckt, muss man danach nicht staubsaugen :-)
Ich messe die Bauteilwerte zweimal: Das erste Mal beim Raussuchen und Einstecken ins Styropor, das zweite Mal dann zur Sicherheit beim Umsetzen ins Board.
Stefan

Wofür ist der kleine Ventilator ?
If you don't know how to fix it, stop breaking it!

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Offline iefes

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #6 am: 22.08.2018 13:27 »
Wofür ist der kleine Ventilator ?

Ich tippe, dass damit der Dunst beim Löten weg geblasen wird und man ihn so nicht direkt einatmen muss.

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Offline stephan61

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #7 am: 22.08.2018 13:27 »
Ich schätze mal, dass das die Absauganlage für die Lötdämpfe ist.
Sofern er saugt und nicht bläst, der Heinzelmann ;)

Gruß
Stephan

Edit: War einer schneller...
"It must schwing!"

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Offline nixPb

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #8 am: 22.08.2018 20:49 »
Hallo Leute,

der kleine Ventilator ist natürlich zum Kühlen der Bauteile beim Langzeitlöten  :-)

Also:

Ich löte manches (Turretboards z.B.) nun doch wieder mit bleihaltigem Lötzinn. Dafür mochte ich dann aber doch eine Absaugung haben, zumal ich meinem Sohn einen Vortrag gehalten hatte, dass er seine Nase nicht immer so in die Lötdämpfe hängen soll.
Die Dinge die es da so zu kaufen gibt, erschienen mir für meine kleine Werkbank und gelegentliches Löten allerdings etwas überdimensioniert; auch preislich.

Also in die Teileschublade geschaut und ein familienpädagogisch wertvolles Technikprojekt gestartet.

Der kleine Ventilator war in seinem ersten Leben ein Lüfter in einem PC.

Nun steht er auf einem spontanbemaßten handgeformten 1,5 mm Kupferdrahtgestell, ist hochmobil (netzunabhängiger 9-V-Block), hängt über eine Steckerschaltbuchse meist aber an einem 12 Volt-Netzteil, dreht so mit recht hoher Drehzahl und erzeugt einen lokal kräftigen Luftstrom. In diesem Fall einen Saugstrom und bläst das Ganze dann hinten raus in einen wechselbaren zugekauften Aktivkohlefilter. Der Sog ist ausreichend stark, dass die Lötdämpfe mir nicht in die  Nase ziehen, solange ich nicht Nahfeld-Löten mache. Der Wechselrahmen für den Filter ist schwarz und stammt von Tesa.

Ja, es wäre natürlich noch besser, wenn der Filter vor dem Propeller säße, also am Anfang des Saugstromes und nicht am Ende. Konnte den Motor aber noch nicht davon überzeugen, seine Drehrichtung zu ändern. Den Filter auf die Frontseite zu setzen klappt nicht, da der Propeller vorne etwas heraussteht.

Also: Handmade, Resteverwertung, pädagogisch wertvoll, wirksam.
Schick ist anders, dafür darf es lizenzfrei nachgebaut werden :-)

Grüße
Stefan

 
Stefan

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Offline iefes

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #9 am: 22.08.2018 21:34 »
Super! Da ich meist am Schreibtisch im Wohnzimmer löte (immerhin direkt am gekippten Fenster), wo auch meine Tochter herumkrabbelt, sollte ich mir so etwas vielleicht auch mal basteln  :topjob:

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Offline Wuffenberg

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #10 am: 25.08.2018 13:01 »
Echt gute Idee mit dem Ventilator. Ich hatte sowas auch schon mal mit einem PC Lüfter realisiert, aber der hat geblasen statt gesaugt. Saugen scheint mir aber die bessere Richtung zu sein. Hihi und nein nicht was ihr wieder denkt...  :angel:

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Offline roseblood11

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Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Antwort #11 am: 25.08.2018 15:32 »
"Es zieht!" "Dreh dich um, dann schiebt's!"