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2 Fragen zu einem Champ clone
BGE:
--- Zitat von: Helmholtz am 5.07.2026 17:58 ---Kann ich mal Oszibilder vom Brumm am Ausgang und am Steuergitter der Endröhre sehen?
Die Belastung des Netztrafos sollte sich nicht auf den elektrischen Brumm auswirken.
--- Ende Zitat ---
Mach ich, aber es dauert etwas (Plan machen etc)
Gruß
drstrange
BGE:
Hallo
Designproblem
Der AÜ ist nahe neben dem Netztrafo positioniert. Der Netztrafo streut stark.
Das kann man gut mit einem Hi-Z Harpmic feststellen. Symmetrieeinstellungen
an der Heizung ergaben 0 Besserung (Drahtpoti als Versuch statt der beiden
100 Ohm Rs. Da ändert sich garnichts am Brumm) Ich werde nun nicht den AÜ
drehen um ihn anders zum Netztrafo zu positionieren. Dazu müßte ich den
gesamten Amp auseinanderreißen. Das restliche, leise Brumm (AÜ ist zwar
abgeschirmt, das reicht aber nicht) wird, da es offensichtlich immer schon da
war, so bleiben. Der Nutzer bestätigt, daß der Amp schon immer "etwas"
gebrummt hätte.
Nun, nachdem die Siebkette verbessert und erneuert wurde (größere, neue Elkos
zB am Schirmgitter, die Originalelkos waren von 2006 der Amp aber erst ist 2021
zusammengebaut worden) ist das nun noch leise Netzbrummen für den Spieler
unter Live - Bedingungen akzeptabel.
Danke für Eure Mithilfe. (besonders Helmholtz)
Gruß
drstrange
carlitz:
Naja, wie stark der Netztrafo in den Ausgangsübertrager streut, kannst Du ja auch dadurch testen,
dass Du die Röhrenhochspannung abschaltest und mit angeschlossenem Lautsprecher einen Brumm Hörtest machst.
Wie gesagt, es gab mal JTM45 Modelle von Marshall, die hatten den Netztrafo um 90 Grad falsch gedreht eingebaut und der strahlte in den Ausgangstrafo.
Kommt in den besten Familien vor.
BGE:
--- Zitat von: carlitz am 10.07.2026 11:30 ---Naja, wie stark der Netztrafo in den Ausgangsübertrager streut, kannst Du ja auch dadurch testen,
dass Du die Röhrenhochspannung abschaltest und mit angeschlossenem Lautsprecher einen Brumm Hörtest machst.
Wie gesagt, es gab mal JTM45 Modelle von Marshall, die hatten den Netztrafo um 90 Grad falsch gedreht eingebaut und der strahlte in den Ausgangstrafo.
Kommt in den besten Familien vor.
--- Ende Zitat ---
Hi
Nicht, daß ich hier genau das obige Marshallproblem habe??
Also der Netztrafo hat schon so ein Kupfer Belly-Band aber das läuft um 90 Grad versetzt
von oben nach unten (Draufsicht) während ja der AÜ links NEBEN dem Netztrafo steht und
so die ungeschützt Seite ("Flanke") des NT direkt in den AÜ einstrahlen kann. Sollte ich den Netztrafo
um 90 Grad drehen, damit das schon vorhandene Belly- Kupferband so verläuft, daß die
Seite, die zum AÜ zeigt vom umlaufenden Kupferband bedeckt ist? Ich glaube, den NT drehen
würde grade so gehen, man löst die vier Muttern, dreht den Trafo um 90 Grad und schraubt
Ihn wieder fest? Den AÜ drehen geht nicht denn dafür müßte ich das Eyelet-Board komplett
ausbauen, was ich eigentlich nicht will. Und das wäre ja dann eigentlich auch nicht nötig.
Frage: Oder ist die Wirkung des Belly-Bandes auch an den Seiten mit, obwohl die ja nicht
bedeckt sind?
Gruß
drstrange
Helmholtz:
Das Kurzschlussband ist nicht entscheidend.
Wesentlich ist, dass die beiden Trafowickel zueinander rechtwinklig angeordnet sind.
In diesem Artikel sind ein paar Beispiele:
https://www.valvewizard.co.uk/Grounding.pdf
War der Hörtest mit LS im Standby positiv?
Fotos könnten helfen.
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