Naja, wie stark der Netztrafo in den Ausgangsübertrager streut, kannst Du ja auch dadurch testen,
dass Du die Röhrenhochspannung abschaltest und mit angeschlossenem Lautsprecher einen Brumm Hörtest machst.
Wie gesagt, es gab mal JTM45 Modelle von Marshall, die hatten den Netztrafo um 90 Grad falsch gedreht eingebaut und der strahlte in den Ausgangstrafo.
Kommt in den besten Familien vor.
Hi
Nicht, daß ich hier genau das obige Marshallproblem habe??
Also der Netztrafo hat schon so ein Kupfer Belly-Band aber das läuft um 90 Grad versetzt
von oben nach unten (Draufsicht) während ja der AÜ links NEBEN dem Netztrafo steht und
so die ungeschützt Seite ("Flanke") des NT direkt in den AÜ einstrahlen kann. Sollte ich den Netztrafo
um 90 Grad drehen, damit das schon vorhandene Belly- Kupferband so verläuft, daß die
Seite, die zum AÜ zeigt vom umlaufenden Kupferband bedeckt ist? Ich glaube, den NT drehen
würde grade so gehen, man löst die vier Muttern, dreht den Trafo um 90 Grad und schraubt
Ihn wieder fest? Den AÜ drehen geht nicht denn dafür müßte ich das Eyelet-Board komplett
ausbauen, was ich eigentlich nicht will. Und das wäre ja dann eigentlich auch nicht nötig.
Frage: Oder ist die Wirkung des Belly-Bandes auch an den Seiten mit, obwohl die ja nicht
bedeckt sind?
Gruß
drstrange