Technik > Tech-Talk Fender

fender pentode triode umschaltung

<< < (3/4) > >>

bourbon:
achso, ja.. stimmt


aber wenn ich mich recht erinnere hab ich das gestern mit einem 33k probiert und das hat eher das gegenteil bewirkt.. kann des sein ?

grüsse

bourbon

Dirk:
Hallo,

dann hast Du irgendwo etwas falsch gemacht. Je weiter die negative Vorspannung gegen Null geht desto grösser wird der Strom der durch die Röhre fliesst.
Technisch müsste man eigentlich sagen, die negative Vorspannung muss grösser werden, da diese Bezug auf Null hat, was bedeutet dass -10 V Grösser sind als -20 V, aber das nur nebenbei, damit es keine Missverständnisse gibt.

Also am besten nochmal den Spannungsteiler für die Bias-Spannung in Angriff nehmen ( sind ja nur zwei Bauteile) oder neu durchrechnen und aufbauen. Das dürfte wohl am einfachsten und schnellsten gehn.

Gruß, Dirk


PS: bitte Bilder in bildschirmfreundlicher Grösse einstellen

bourbon:
so, erste kt77 tests erfolgreich durchgeführt (mehr oder weniger ..)
 
musste nur den 27k widerstand der am bias poti an masse liegt halbieren und schon passts auch mit dem ruhestrom !

soundmäßig haben mir die teile wirklich gut gefallen vor allem wenns dann in die sättigung geht klingen sie einfach runder und schöner als zB die 6l6 von SED, vor allem der triodenmodus ist eine feine sache mit den röhren da können sie wirklich zeigen was in ihnen steckt, für einen reinen cleansound würd ich die SED 6l6 bevorzugen


jetz zu den problemen, nach ner gewissen spielzeit scheint es dem amp zu viel zu werden..  ??? könnte das daran liegen das ich den grid widerstand nicht auf 1k angehoben habe ?

es äußert sich dadurch dass sich irgenwann die cleans nicht mehr ganz so clean anhören und irgendwann wird dann ein bruzzeln draus und nach weiteren minuten richtige störfälle bis zu partiellen sound ausfällen... passiert vor allem dann wenn ich den amp voll aufreisse und auch ornlich bass reindrehe..


mit den 6l6 kann ich den ganzen tag spielen ohne dass etwas vergleichbares passiert..

jetz noch etwas generelles zum amp, auch mit den 6l6 gibts hintergrundgeräusche, kommen und gehen ohne dass man sagen kann worans liegt, wenn ich ne hohe note anschlage und dann noch nen bend draufleg klingts wie eine sehr starke ghost note die sich dem ton an die fersen heftet, kann auch in ein rauschen umschlagen, das rauschen ist dann nicht mehr im hintergrund sondern wirklich klar zu hören !!

habe alle elkos im amp getauscht, die koppelkondensatoren scheinen folienteile zu sein .. könnten die trotzdem nen tausch vertragen ?

ansonsten ist der sound wirklich hammergeil  8) danke an ACY für die häussel PUs -sind echt jeden cent wert !!!


wenn ich das problem im griff habe und der amp stabil läuft gibts mal ein paar soundsamples  :D


grüsse bourbon

Dirk:
Hallo,

wird der Trafo mit den KT77 sehr heiss und/oder brummt dieser stärker als mit den 6L6 ?

Gruß, Dirk

bourbon:
grüssi,

meiner einer hat einen plug in dioden gleichrichter drin und die 1. vorstufenröhre is auch draussen.. trafo-schonender-weise    ;)

trafo wird normal warm, gibt kein brumm

habe mittlerweile auch die koppelkondensatoren getauscht und ein paar andere teile, die seltsamen geräusche macht er immer noch... jetz bleiben nur noch die zahllosen kohlepress widerstände im signalweg...

grüsse

chris

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln