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Fender Super Reverb 110V zu 220V umbauen
dukesupersurf:
Hallo,
ab den SF-Modellen gabs doch eh nen Spannungswahlschalter,und in
modernen Amps sind meistens Trafos,die man umlöten kann.
Sind im RI nicht Alnicospeaker drinne?Die klingen natürlich anders als die Keramiks.
Warum machst Du Dir überhaupt den Streß mit Amerika?
tschüß,Thomas
sjhusting:
--- Zitat von: dukesupersurf am 4.11.2007 19:24 ---und in
modernen Amps sind meistens Trafos,die man umlöten kann.
--- Ende Zitat ---
Nee, sie zeigen unterschiedliche Part-Nummern in die Schaltplan: http://www.fender.com/support/amp_schematics/pdfs/65_Super_Reverb_Schematic.pdf
Speakers sind in die Tat P10R. Laut FFG waren entweder C10R oder Oxford oder CTS alnico oder ceramic in die Original. Meine alte hatte original CTS Alnicos drin.
Der Super ist, well, ein super amp. Meine war ohne Frage die beste was ich je hatte.
steven
Ramarro:
--- Zitat von: dukesupersurf am 4.11.2007 19:24 ---ab den SF-Modellen gabs doch eh nen Spannungswahlschalter,und in
modernen Amps sind meistens Trafos,die man umlöten kann.
--- Ende Zitat ---
Aber nicht von 60 auf 50 Hertz! Trafos, die für 60Hz ausgelegt sind, kriegen hier bei uns normalerweise Hitzeprobleme, wenn sie nicht gerade überdimensioniert sind.
Grüße,
Rolf
7enderman:
Moin,
ich hab einen alten 66er Super Reverb und stand beim Einkauf in den USA vor dem gleichen Problem.
Also... die Super an sich sind schwer und ich meine SCHWER !
Jedes zusätzliche Kilo ist da reine Körperverletzung.
Zudem... wenn Du Player bist und die Band regelmäßige Auftritte fährt... ist nur eine Frage der Zeit bis der Vorschalttrafo im Proberaum stehenbleibt und schon guckst du dumm.
Ich hab meinen alten NT rausnehmen lassen, hinten am AC Outlet der alten USA Amps haben wir einen Marshall Spannungswahlschalter eingebaut und eine 1:1 Replika eines alten Multitap-Export Trafos von Mercury Magnetics ist da reingekommen.
Klingt, hat die richtige Spannung, ist nicht schwer und man vergisst auch nix.
Ach ja... mal ohne in die Schaltpläne der neuen Platinen - Ri´s geschaut zu haben... den Groundschalter würde ich als On/Off Switch für das Tremolo benutzen.
Wenn man das aus dem Signalweg knipst klingt der Amp um Welten besser.
Grüße
MIKE
Ramarro:
Hallo Mike,
das betrifft aber nur den Tremolo-Kanal, nicht? Es wurde ja schon immer wieder mal behauptet, dass der schlechter klingen soll, nur war mir immer nicht so recht klar, woran das denn liegen könnte. Klar, es gibt eine Stufe mehr für die Hall-Einkopplung, die ist aber doch sehr stark gegengekoppelt ... Wenn ich Dich recht verstehe, meinst Du also nicht einfach das Tremolo über den Fußschalter ausschalten (dann bräuchte man ja nicht noch extra einen Schalter), sondern eher das Intensity-Poti abtrennen? Das würde ja eigentlich bedeuten, dass wohl der LDR durch nichtlineares Verhalten einen schlechten Einfluss hätte. Ist jetzt aber reine Mutmaßung!
Grüße,
Rolf
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