Technik > Tech-Talk Fender
Doku Nachbau Princeton
WiderGates:
--- Zitat von: Ghandi am 8.07.2010 13:43 ---ich hab jetzt hier auch einen baumarkt gefunden der kiefer leimholzplatten in einer breite von 50cm hat,
bei allen andern waren's maximal 40cm breite...
--- Ende Zitat ---
Hallo,
wie wär's mit Ikea Regalbretter, 30cm oder 50cm tief und wahrscheinlich auch billiger.
Weiterdübeln
Vintage_Man:
Hallo alter Inder,
Ich habe in der Tat schon einen blonden PR gesehen und der sah sogar richtig schnuckelig aus.
Ich sicher keine schlechte Wahl.
Wozu brauchst Du unbedingt 50er Holzplatten? Dreh' die Teile für den Zuschnitt um 90° und schon passt's auf die 40er. Bei den niedrigen Preisen macht der Mehrbedarf an Holz ja nichts aus.
/Bernd
Ghandi:
danke für eure hilfe,
so wie's aussieht klappt das doch wohl nicht so mit dem einfachen gehäuse bau wie ich mir das vorgestellt hab,
mal sehen ob ich mir eins us den usa ordern werde, da ich i.m. auch nicht wirklich viel zeit hab das komplett selbst zu bauen...
bezüglich des PT werde ich dann wohl einen hammond 290AEX nehmen, und vom gespartem ein paar nos 5Y3 röhren mehr kaufen! ;)
ah so, falls noch jemand einen guten 10'er sucht ich hab mal eine etwas größere bestellung bei weber aufgegeben,
und zwei der vier müssen bestimmt wieder gehen... :(
gruß
darius
Winchester:
Hallo zusammen,
habe mich nun, dank der Hilfe des Threadstarter, dazu entschlossen auch dieses Prachtstück zu bauen. Bin aktuell bei der Erstellung der Bestellliste und parallel dazu dabei den Schaltplan zu verstehen.
Ich habe zwar tausend Fragen, aber erstmal will ich nur kurz 2 Verständnisfragen stellen:
1. im NF-Bereich wird ja empfohlen die Masseleitungen sternförmig zu einem gemeinsamen Massepunkt zu führen. In der Wiring-PDF-Datei wird das oben bei den Potis und oben bei der "Hauptplatine" nicht so gemacht. Ist das nun nur wegen der Übersichtlichkeit so oder hat das einen ganz bestimmten Grund?
2. In der Diagram-PDF-Datei, also dem Schaltplan, z.B. Röhre V1a: der Elko an der Kathode hat ja bei höheren Frequenzen gewisse induktive Auswirkungen. Um diese auszugleichen könnte man einen kleinen Folienkondensator parallel dazu schalten.
Erfolgt dies nicht weil:
- der Originalschaltplan das viellicht auch nicht vorsieht oder
- das den Sound Fender-Untypisch beeinflussen würde oder
- ....???
Gruß,
Axel
Alex78:
Hallo Axel!
Ich bin zwar nicht Herbert, aber ich freu mich, dass du dich für den Prince entschieden hast.
zu 1.
Du hast zwar Recht, dass die Sternmasse wohl das Optimum darstellt und dass diese bei Bernd's Plan nicht umgesetzt wurde, ABER in diesem Fall funktioniert die Masseführung auch ohne Stern hervorragend.
zu 2. (hier muss ich anmerken, dass mir leider das Grundlagenwissen fehlt)
Ich kenne dieses Parallelschalten von Folien Cs zu Elkos aus den Schaltplänen von manchen Hifi Amps; in Gitarrenamps habe ich das noch nie gesehen.
Manche Leute empfehlen die Verwendung von bipolaren Elkos in diesen Positionen. Ob das ähnliche Auswirkungen auf den Klang hat?
Aber das kannst du ja ganz leicht selbst ausprobieren.
Im Allgemeinen sind Gitarrenamps sehr weit vom technischen Optimum entfernt und klingen trotzdem oder gerade deswegen besonders gut oder interessant oder "lebendig".
Auf jeden Fall waren im Original keine Folien Cs parllel zu den Kathodenelkos vorgesehen.
ABER:
Ich wollte dei Diskussion hiermit auf gar keinen Fall abwürgen oder gar im Keim ersticken.
Ich finde die Frage, wie (und warum) sich diese induktive Wirkung auf den Klang auswirkt, sehr interessant.
Da fällt mir gerade ein, dass ich bei Valvewizard etwas über die klangliche Auswirkung von (enorm großen) Kathodenelkos gelesen habe; ich weiß nur nicht mehr, wo genau.
Grüße
Alex
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