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Hallo,

wenn ich es richtig verstanden habe gehst Du derzeit davon aus, dass ein falscher Röhrentyp in deinem Amp steckt und er deshalb nicht funktioniert?
Das würde bedeuten, man müsste zuerst die Röhrenbestückung deines Amps herausfinden.

Grüße
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Hier mein händisches Gekritzel wie die erste Stufe sein könnte..
Vielleicht hat jemand eine Idee, was für eine Röhre da passt
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Guten Morgen,

könntest Du aussagekräftige Fotos ins Forum stellen?

Ist der Defekt bei Dir aufgetreten oder hast Du das Teil bereits defekt erworben?
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Ich hab ein octave hp500 der ersten Generation,  wo von der zweistufigen phonostufe der erste nicht funktioniert.  In der zweiten eine ecc83, der ersten eine ecc83s gesteckt, beide röhren sind in Ordnung.
Das bizarre ist die Beschaltung , da es von Octave keine Pläne gibt, an der zweite Stufe messe ich ganz normal die hohe Spannung an pin 1 und 6, die gitter sind negativ dc über eine  trimmen eingestellt.
Bei der ersten Stufe ist pin 3 und 8 auf 235 volt, worüber das Signal zur zweiten Stufen mit je einem 470nf Kondensator gekoppelt wird.  pin 2 und 9 gehen an die Eingänge, wahrscheinlich gitter,  Spannung null volt. Pin 1 und 6 gehen überr das riaa Netzwerk und kopoelkondensator an die zweite Stufe sowie mit 2kohm an Masse, vermutlich Kathode.
Ich kenne keine röhre,  die eine solche Belegung hat.  Da es ein printed Layout ist, kann niemand es einfach umgebaut haben.  Bin da ein wenig ratlos   
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Hab ich noch nicht gemacht - was ist da dein Gedankengang, also was könnte da der Fehler sein? Und ja, es ist ein 50pF Silver Mica dort.

Manche Glimmerkondensatoren (mica = Glimmer) können einen Leckstrom oder gar Kurzschluss entwickeln.
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Oh das ist ein guter Tipp! Das heißt ich messe einfach bei Pin 5 der Endstufenröhren oder nach den Koppel-Cs vom Ausgang des PI?
Danke dir nochmal!

Ja, Pin 5 (beide) gegen Masse.
Dazu ein 400Hz Signal (etwa 100mV) am Amp--Eingang einspeisen und Volume-Poti aufdrehen, bis sich das Gittersignal nicht mehr erhöht.
Diese DMM-Methode ist nicht genau (vorzugsweise sollte ein Echt-Effektiv- (True RMS-) Meter verwendet werden).
Könnte aber trotzdem einen Hinweis geben, ob das Problem schon vor den Endröhren liegt.

Eigentlich macht man das mit dem Oszi.
Damit kann man die Spitze-Spitze-Spannung messen und auch sehen, wann der PI-Ausgang anfängt zu verzerren.
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Tech-Talk Amps / Re: 50 W Marshall Style sehr leise und komisches NFB Problem
« Letzter Beitrag von frizzy am 26.09.2026 14:30 »
Moin frizzy,

falls noch nicht probiert kannst du mal den C (SM?) zwischen dem 82k Widerstand und dem 100k Widerstand vom PI einseitig ablöten...

Gruß
Volka

Hab ich noch nicht gemacht - was ist da dein Gedankengang, also was könnte da der Fehler sein? Und ja, es ist ein 50pF Silver Mica dort.

Danke und LG
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Tech-Talk Amps / Re: 50 W Marshall Style sehr leise und komisches NFB Problem
« Letzter Beitrag von frizzy am 26.09.2026 14:29 »
Noch ein Hinweis:
Zur Vollaussteuerung braucht man am Gitter der EL34 ein Signal von ca. 28Veff.
Das muss also der PI schaffen.
Könnte man/frau mit einem DMM checken.

Oh das ist ein guter Tipp! Das heißt ich messe einfach bei Pin 5 der Endstufenröhren oder nach den Koppel-Cs vom Ausgang des PI?

Danke dir nochmal!
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Schaltpläne / Re: Blackstar S1-200 Schaltplan
« Letzter Beitrag von carlitz am 24.09.2026 21:35 »
Hallo,

ja das sollten die Pläne sein.

Gruß
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