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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Molly Bau und Hammond 125 Problem
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 31.12.2025 18:47 »
Wenn der Trafodraht am Pin 1 keinen Durchgang zum CT hat, ist der AÜ defekt.
Also Retoure.
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Molly Bau und Hammond 125 Problem
« Letzter Beitrag von ACE-CAFE am 31.12.2025 18:31 »
Sorry Zahlendreher gehabt.
 Pin 1 ist es mit Fehler!

Pin 6 249v       120 ohm
Pin 1     0v        kein Durchgang

Pin  3/8   6,8 volt.   

Alle Lötstellen, Widerstände etc. Geprüft.

Werte alle passen laut Plan
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Molly Bau und Hammond 125 Problem
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 31.12.2025 17:22 »
Welchen Widerstand misst Du vom Pin 6 zur Mittelanzapfung (= CT)?
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Tech-Talk TT-Projekte / Molly Bau und Hammond 125 Problem
« Letzter Beitrag von ACE-CAFE am 31.12.2025 12:34 »
Moin zusammen,

Gestern habe ich meine Molly per Post Erhalten und direkt angefangen.

Gestern Abend und Heute morgen Ich habe erfolgreich meine Molly zusammen gebaut und sie läuft auch. Klingt auch fast gut denn, leider nur auf halber Leistung.



Ich habe alle Werte geprüft. Ein Wert der nicht passt, ist pin 6 der ecc99, da liegen 0 Volt an . Pin 1 sauber 249v.
Hab ich ein Denkfehler, oder ist da der 125C defekt?

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Tech-Talk Einsteiger / Netztrafo gesucht
« Letzter Beitrag von tuck am 30.12.2025 22:35 »
Hallo zusammen,
nachträglich frohe Weihnachten und vorraussichtlich einen guten Rutsch!
Ich suche einen Netztransformator für einen EvolveDIY/Headfirst Cali für 25W

Infos die vielleicht wichtig sind:
- 2x 6v6
- 3x 12ax7 (ich möchte versuchen eine 4. für eine weitere Gainstufe zu verbauen)
- Diodengleichrichter
- Platz für Spannungsverdoppler + Spannungsregler auf der Platine, also z.B. für 5V AC Wicklung zu 12V DC Heizung oder Relaisversorgung
- In einem Beispielvideo für den 25W Aufbau ist ein Trainwreck Netztrafo (keine weitere Info) verbaut, B+ ist dort 405V

Könnte einer dieser Trafos passen oder sind diese nicht geeignet und es gibt sinnvollere Alternativen? Ich möchte die 100€ Grenze für den Netztrafo möglichst nicht überschreiten.
Ein zusätzlicher Trafo für die 12V DC Heizung oder die Relais ist natürlich ebenfalls eine Option.

https://www.tubetown.net/ttstore/en/tt-ma36-36-watt-powertransformer.html
TT-MA36 36 Watt Powertransformer
Primary: 230, 240 V @ 50 Hz
Sec. 1: 600 V C.T. @ 200 mA
Sec. 2: 6,3 V C.T. @ 5 A
Sec. 3: 0V - 5V @ 2,5A / 6,3V @ 2A

https://www.tubetown.net/ttstore/en/tt-trainwreck-express-style-powertransformer.html
TT Trainwreck Express Style Powertransformer
Primary: 120-230V-240V @ 50Hz
Secondary HT and bias, 300V-50V-0-300V @ 300mA
Secondary Heater: 3.15V-0-3.15V @ 6A
- Keine weitere Sekundärwicklung für DC Heizung oder Relais wie z.B. die 5V beim TT MA36

https://www.tubetown.net/ttstore/en/tt-powertransformer-18-watt-universal.html
TT Powertransformer 18 Watt, universal
Primary: 0-120-230-240V @ 50/60 Hz
Sec. 1: 600 V C.T. @ 100 mA
Sec. 2: 6,3 V C.T. @ 3,2 A
Sec. 3: 0V / 5V (@2,5 A / 6,3V @1,8A)
- 5V Sekundärwicklung aber wahrscheinlich sind die 100ma zu wenig für die Röhrenanzahl
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Tube-Talk / Re: Separate Bias Einstellung für 4x EL34
« Letzter Beitrag von cfortner am 28.12.2025 16:50 »
Wie ich schon schrieb:

Den Verstärker (ohne separate BIAS-Regelung) ohne Signal auf gleichen BIAS der beiden Seiten einstellen. Das sind pro Seite dann die Summe der beiden BIAS-Ströme der beiden EL34.

Wenn Du 1Ohm-Messwiderstände pro Röhre einbaust, kannst Du pro Steckplatz den Strom messen. Alternativ das BIAS-Gerät mit Zwischensteckern nehmen.

Wenn Du dann die einzelnen Ströme messen kannst, den Amp weiter aussteuern, bis er anfängt zu begrenzen/clippen. Die in diesem Zustand fliessenden Ströme der einzelnen EL34 notieren und ggf. durch Umstecken die beiden Seiten so optimieren, dass die Röhren nicht über das Limit von 150mA gehen und die Summe der Ströme der Röhren auf beide Seiten in etwa gleich sind.

Allerdings muss man sich fragen, ob das bei Gitarrenamps überhaupt Sinn macht.

Das Ganze ist eher eine theoretische Betrachtung mit einem Sinussignal.

Gitarrensignale haben einen ganz anderen Crestfaktor und belasten den Amp nicht so stark wie ein Sinus.

Die unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Endröhren können eher zu einem interessanten Sound mit harmonischen, gewünschten Verzerrungen im Grenzbereich führen. Bei HiFi--Amps mag das anders sein.

Ich würde nur bei Bassamps ev. Einzelregelungen erwägen, da die möglichst lange clean bleiben sollen. Das sieht bei Gitarrenamps ja ganz anders aus.
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Tech-Talk Lautsprecher / Re: Engl Metalmaster Combo Speaker Empfehlung
« Letzter Beitrag von Stubenrocker81 am 27.12.2025 22:32 »
Mahlzeit

Also der G10N 40 ist wieder im Combo und der EQ im Effekt Loop ist geblieben.
Dem ET 10 scheint das Gehäuse doch zu klein zu sein. Der G10N 40 klingt doch um einiges voller in dem kleinen Gehäuse und mit EQ bekomme ich den gut nach meinem Geschmack hin gebogen.
Der ET10 wandert in eine 1/3 hinten offen Box. Mit meinem Mini Plexi klingt der ET10 super und wird damit verheiratet.
Auch mit Vox like Amps gefällt mir der ET10 sehr gut. Mit richtig kantigem High Gain ist der ET10 zu "rund" obwohl er mehr Höhen hat, ihm fehlt die Aggressivität und "Kante". Die ET klingen irgendwie "sauber".
Manchmal muss es kein neuer Speaker sein und ein EQ Pedal im Loop bringt mehr.


Guten Rutsch und LG
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Tube-Talk / Re: Separate Bias Einstellung für 4x EL34
« Letzter Beitrag von OrangUtanKlaus am 27.12.2025 19:59 »
Vielen Dank für die Antwort!

Aber was fange ich damit am besten an - das könnte ja bedeuten, dass das Einstellen des Ruhestroms prinzipiell nur der Startpunkt sein kann - auf dem Weg, sich dann auch im "Unruhe-Zustand" ähnlich verhaltende Röhren zu haben.

Vor dem Hintergrund, dass Matchings dann (von einem ganzheitlichen bis penibel anmutenden Anspruch ausgehend) generell eher "schlampig" ablaufen, da die Steilheit ja wohl kaum so minutiös ermittelt wird?; Das ist ja eher intransparent, selbst wenn dieser Aspekt erwähnt wird, reichen ja potenziell 2 Messsituationen aus, um die Aussage zu treffen "ok, bei Anodenstrom A und B haben wir bei Röhren X und Y ähnliche Werte, daraus leiten wir mal ab. dass das dazwischen und darüber hinaus einen ebenso ähnlichen Verlauf nimmt"...

Bestimmt ist das nichts Neues, aber ich hatte dieses Thema noch nicht so wirklich auf dem Schirm.
Gematchtes Quartett rein, Ruhestrom einstellen, Thema erledigt...

Letztlich drängt sich für mich nun die Frage auf: Wenn man beim 0815 Röhrentausch deutlichere Abweichungen zwischen den Ruheströmen feststellt: Ist das nur die alarmierende Spitze des Eisbergs, weil die Röhren potenziell problematisch auseinanderdriftende Steilheiten haben?  Oder leite ich besser für mich hieraus ab, dass man das Thema Ruhestrom gelassener sehen kann?

Devise: EL34 bei 450 V B+ in einer Range zwischen 30 und 40mA Einmessen, dass jede da irgendwo rumdümpelt, und wenn man's genauer wissen will: Messwiderstand über die Anoden und gucken, was da bei viel Leistung durchrutscht, dann ggf. Pärchen bilden - oder: Auch nicht. (?)

Danke!
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Hallo!

So, heute hab ich es geschafft, den Widerstand einzulöten und auszuprobieren. Das bringt tatsächlich eine ganze Menge! Wird bei gleicher Masterstellung deutlich leiser. :topjob:  Danke für den Hinweis!

Jetzt kann ich ans Soundtuning gehen- mir klingt der OD zu "bright"- das Treble Poti ist ab 11 Uhr sehr schnell in seiner Wirkung und irgend wie fehlt etwas Gain insgesamt. Zumindest in meiner Erinnerung hatte der bei 12 Uhr schon deutlich mehr. Aber da muss ich wohl noch etwas testen.

Grüße Jogi
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Tube-Talk / Re: Separate Bias Einstellung für 4x EL34
« Letzter Beitrag von cfortner am 27.12.2025 15:37 »
Ich würde das nicht machen.

"Gematchte" Röhren sind meist nur an einem Spannungspunkt, meist so um 400-500V, gematcht. Das reicht für viele Anwendungen mit anderen Anodenspannungen aus, da kleine Abweichungen eher die harmonischen Verzerrungen stärken und daher eher gut klingen.

Wenn Du die BIAS-Regelung für jede Röhre einbaust, "matchst" Du die Röhren bei Deiner Anodenspannung nur auf den BIAS-Strom von sagen wir 20mA.

Wie die Röhren sich bei Aussteuerung verhalten, hat mit dem BIAS wenig zu tun. Das hängt in erster Linie von der Steigung ab, also um wieviel mA steigt der Anodenstrom, wenn ich die Gitterspannung um 1V erhöhe.

Diese Steigung unterliegt ziemlichen Exemplarstreuungen, deshalb ist nicht vorhersagbar, wie sich eine EL34 an 500V oder 780V mit einem BIAS-Strom von 20mA bei weiterer Aussteuerung verhält.

Ich habe eine Hiwatt-Kopie des DR405 (400W aus sechs KT88) mit getrennter Regelung gebaut und die Anodenspannung auf über 800V gebracht für sechs KT120, welche max. 230mA liefern können..

Bis zu einem Anodenstrom von ca. 120mA liefen die sechs Kannen recht gut zusammen, danach liefen sie deutlich auseinander. Bei gleicher Aussteuerung lagen die Anodenströme zwischen 130 und 280mA, was einige Röhren überlasten kann und unnötig Verzerrungen bringt. Eine Änderung des BIAS änderte daran - überhaupt nichts.

Umstecken der Röhren zwischen den beiden Bänken, sodass die Ströme bei Vollaussteuerung recht ähnlich sind, ist da oft zielführender. Bei meinem 500W-Boliden benötigte ich aber 15 KT120, um sechs zueinander passende zu finden. Auch ein bei wohl 500V "gematchtes" Quartett hatte bei 820V und im Bereich Vollaussteuerung deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Röhren.

Lass den Amp so wie er ist, miss mal die Ströme am Lastwiderstand bei nahezu Vollaussteuerung und merk Dir, wieviel mA bei den einzelnen Röhren fliesst.

Als Beispiel:

Bank A 80 - 70
Bank B 100 - 110

würde ich auf

A 100 - 80
B 110 - 70

umstecken. Das liefert pro Seite den gleichen Strom. Erst in der Grössenordnung 150mA wird es kritisch, da die EL34 dort ihr Limit hat.
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