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Tech-Talk Marshall / Re: JCM900 MK3 in Richtung 2203 voicen
« Letzter Beitrag von carlitz am 22.08.2025 07:55 »
Genau, hör dir den Amp doch erstmal an.

Geschmack verändert sich, eventuell gefällt er dir jetzt (mit einem Bodentreter davor).......
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Tech-Talk Marshall / Re: JCM900 MK3 in Richtung 2203 voicen
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 22.08.2025 07:17 »
Hallo vp-zero.

die Dioden rauszuwerfen dürfte kein großer Act sein. Einfach die Verbindung zur Masse unterbrechen (lässt sich auch wieder leicht zurück bauen) und testen.

Grüße
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Tech-Talk Marshall / JCM900 MK3 in Richtung 2203 voicen
« Letzter Beitrag von vp-zero am 21.08.2025 22:30 »
Servus,
bei mir landet wahrscheinlich in näherer Zukunft ein alter, nicht besonders gepflegter JCM900 Mk3. Eigentlich nicht das, was ich zum Basteln in den kühleren Monaten gesucht hab. War aber zu günstig, dass ich es nicht lassen konnte.

Vorneweg, ich hab nen Mk3 noch nie gehört (außer in YouTube). Als Teenie öfters mal über die Dual Reverbs gespielt, die mir aber nie gefallen haben. Normalerweise hab ich immer einen 5150 gezockt. Da ich nun langsam auch in die Jahre komme, find ich immer mehr Gefallen an den 2203/2204er, mit nem SD1 geboostet.
Hab hier gerade nen Studio Classic auf dem Tisch stehen, der echt Laune macht.

Mein erster Antrieb war, einen Origin oder n Jet City zu holen, als Plattform zum modden nehmen und einfach mal bissl rumprobieren was geht.

Jetzt steht nun aber die 100W JCM900 Kiste bald vor der Tür :D
Da ich ihn wahrscheinlich nach 30 Jahren eh restaurieren muss, spiel ich mit dem Gedanken, ihn in Richtung 2203 zu bringen.

Hat das jemand schonmal gemacht? Am häufigsten liest man ja, das Dioden Clipping rauszuwerfen. So weit ist er ja dann gar nicht mehr vom 2203 Preamp weg.
Ist nur die Frage, ob sich der Act lohnt. Das hintendran die Loop und die Master-Volumes mit dem TL072 kommt, wird jetzt nicht die Welt ausmachen.

Bevor ihr mich verbal erschlagt... Das ist im Moment nur ne Spinnerei, die mich aber umtreibt.

Grüße, Markus.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Preamp mit PI / Tone King Imperial
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 21.08.2025 15:55 »
Zitat
Idee mit der ECC82-Endstufe insgesamt am besten und am erfolgversprechendsten ist

resp. ECC99

Vielleicht sind auch zwei EF86 geeignet (?), dann wär´s eine PP-Pentoden-Endstufe (noch "originalgetreuer")
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Preamp mit PI / Tone King Imperial
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.08.2025 15:32 »
Zitat
Im Blencowe steht auch was zur Ausgangsimpedanz.

Wo steht das denn und was ist daran unklar?

Zitat
Die Idee, es mit einer zusätzlichen PP-Ausgangsstufe zu versuchen, ist gut.

Natürlich muss der NT den zusätzlichen Heizstrom liefern können.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Preamp mit PI / Tone King Imperial
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.08.2025 15:23 »
Zwecks Übertrager bin ich folgende Abhandlung gestoßen:

https://www.musikding.rocks/index.php?file-download/1550/

Macht das Sinn? (@HZVT :))

Grüße

Gefällt mir.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Preamp mit PI / Tone King Imperial
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.08.2025 15:22 »
Zwecks Übertrager bin ich folgende Abhandlung gestoßen:

https://www.musikding.rocks/index.php?file-download/1550/

Macht das Sinn? (@HZVT :))

Grüße

Gefällt mir.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Preamp mit PI / Tone King Imperial
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 21.08.2025 13:50 »
Hallo Pitti,

denke auch, dass die Idee mit der ECC82-Endstufe insgesamt am besten und am erfolgversprechendsten ist. Als Nebeneffekt hast Du dann zusätzlich noch eine 1 Watt-Endstufe (vgl. Marshall DSL 1), die für die eigenen vier Wände mehr als ausreichend ist. Für die 1 W Ausgangsleistung lässt sich bestimmt relativ kostengünstig eine reaktive Last basteln.

Grüße
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: TT Dumbleator Noise
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 21.08.2025 13:44 »
Zitat
Kann es Sinn machen statt der VPump einen Trafo zu verwenden und auf das 12V Netzteil zu verzichten? Z.B. den hier: https://www.tubetown.net/ttstore/de/tt-netztransformator-ei-230-200-6-3-7-va.html

Dann wäre die Heizung von seriell auf parallel umzustellen und (bei Bedarf) zu symmetrieren. Bei 330 mA sind es dann 7,1 V (laut Kundenrezension, siehe Foto) - für meinen Geschmack etwas zu viel. Das Datenblatt ist etwas irritierend (gibt 60 mA bei 6,3 V an, im Schematic steht was von 500 V). Die Hochspannung muss dann noch gleichgerichtet und geglättet werden (möglicherweise mit Drossel), dabei kannst Du dann in gewissen Rahmen die Spannung einstellen. Kann dann natürlich sein, dass es bei 50 bzw. 100 Hz (plus harmonische) brummt.

Würde vorerst bei der Ursachenforschung bleiben.

Grüße
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