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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 25.11.2025 16:32 »
Hallo, wie hoch liegt denn die Heizspannung der Röhren? Danach würde ich mich in erster Linie orientieren, wenn der Trafo noch weitere Primärabgriffe hat dann ggf. darüber etwas korrigieren.
480V an der Anode ist aber recht passend, der alte Plan der zum SLO im Netz herumgeistert gibt da 497V an und für die Preampspannungen dann zwischen 350V und 380V. So würde ich es auch halten, bischen mehr Spannung schadet beim SLO Preamp meiner Meinung nach nicht.
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Hallo zusammen!

Vielen Dank für den Tipp!!
Ich war tatsächlich erfolgreicher. Hab in meinem Mastech mal die Batterie gewechselt- und siehe da AC-seitig messe ich nun 7v. Eigentlich sollte das so passen. Auf der DC-Seite hab ich jetzt 6,1V im OD und 5,7 im Crunch/Clean. Das Verhältnis stimmt zueinander, jedoch gibt Joachim in seiner PSU-Schem 5,7/5,3V an. Könnte natürlich auch die Messgenauigkeit sein, ich checke aber nochmal den Gleichrichter und die Widerstände im Schaltstrang.
Ansonsten sind meine Spannungen vom Trafo höher als von Joachim angegeben, ich habe damals aber auch einen anderen Trafo verwendet, ich glaube der kam von TAD und ist mit 365V sekundär angegeben. Das liefert er auch. Plates liegen bei ca 480V, die Spannungen im preamp sind so 15-20V über Joachims Werten. Ich nehme die Preampplatine aber sowieso nochmal raus und überprüfe nochmal alles.
Grüße Jogi
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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 25.11.2025 09:44 »
Und wie genau ist das verwendete Messgerät, auch teurere Multimeter weisen im AC Bereich noch merkliche Abweichung auf.

da stimme ich voll zu. Meiner Erfahrung nach sind die Ungenauigkeiten bzw. Unterschiede zwischen unterschiedlichen Multimetern gerade im Niedrigvolt-AC-Bereich besonders hoch. Am meisten vertraue ich da immer noch einem Oszi.

Grüße
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Tube-Talk / Verstärkerröhre 12,6 Volt 50 Watt
« Letzter Beitrag von thorgel am 25.11.2025 08:45 »
Hallo zusammen,

mein Vater war von 1960-1990 bei Telefunken in Ulm beschäftigt.
Er war für die Entwicklung von Röhren zuständig.
In seinem Ruhestand hat er eine Verstärkerröhre entwickelt.
Leider ist mein Vater letztes Jahr verstorben.
In seinem Keller liegt eine quasi fertig entwickelte Verstärkerröhre mit 12,6 Volt und 50 Watt Ausgangsleistung.
Er hat einen Pumpautomat und eine Maschine zum Aufziehen des Wolframdrahtes gebaut.
Ca. 100 Glaskolben, Sockel (7-polig), Metallringe und Getter sind ebenfalls vorhanden.
Etliche Rollen Wolframdraht sind ebenfalls vorhanden.

Da das Haus geräumt werden soll möchte ich die Teile nicht einfach wegwerfen.
Daher möchte ich auf diesem Weg versuchen, ob mir jemand weiterhelfen kann.
Somit wäre das über Jahrzehnte lang entstandene Wissen nicht verloren.
Vielleicht hat jemand die Möglichkeit, die Röhre fertigzubauen oder anderweitig zu vermarkten.

Ich danke Euch für Eure Rückmeldungen.

Herzliche Grüße aus Ulm, Thomas Wohlleb

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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von carlitz am 24.11.2025 08:57 »
Hey! Ich erinnere mich daran! Allerdings nicht mehr an deinen Amp den du dabei hattest. .........
Grüße Jogi

WAAAS, das kann doch nicht sein. Mein schöner Amp.........

Alles gut, habe den Amp tatsächlich immer noch. Ab und an kommt er im Proberaum zum Einsatz.
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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 24.11.2025 01:02 »
Hallo, wie hoch ist denn deine Netzspannung? Durch die zunehmenden PV-Einpeisungen liegt heutzutage die Netzspannung auch schnell mal bei 235V oder mehr.
Wobei das nicht die einzige Ursache für 8V auf der AC Seite sein kann. Wie verhalten sich denn die anderen Wicklungen, stimmen dort die AC wie auch DC Spannungen?
Und wie genau ist das verwendete Messgerät, auch teurere Multimeter weisen im AC Bereich noch merkliche Abweichung auf. Auch sollte die verwendete Batterie frisch sein, ansonsten wird tendenziell eine vermeintlich zu hohe Spannung angezeigt.
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Hey! Ich erinnere mich daran! Allerdings nicht mehr an deinen Amp den du dabei hattest. Es gab auf jeden Fall noch einen weiteren Slo-Clone, ein Bad cat, eine Röhrenendstufe und natrürlich Marcs Amps. Ich erinnere mich noch an den Netzstecker-Vergleich im Keller. Konnte es kaum glauben-aber hören.
Zu meinem Slo: Tatsächlich hatte eine der Drahtbrücken auf der Platine zu LDR 1 eine kalte Lötstelle, deswegen wurde der Lead nicht runtergezogen. Danke für deinen Tipp! Jetzt funktioniert es alles, aber dennoch sind die Spannungen deutlich zu hoch im Vergleich zu Joachims Plan.  Kann ich mir nicht erklären, allerdings ist die Wechselspannung vorm Brückengleichrichter schon deutlich höher als die erwarteten 6,3V. Ich liege da bei ca. 8V.
Evtl. tausche ich noch den Gleichrichter, man weiß ja nie.
Würde es Sinn machen R80 zu vergrößern um auf die passenden/angegebenen Spannungen an den LDR's  zu kommen?
Grüße Jogi
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Update: auf 75.- reduziert und steht im bekannten Kleinanzeiger
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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von carlitz am 23.11.2025 15:08 »
Treffen im wilden Süden, da war ich dabei.

Ich tippe auf die Optokoppler (falls Du welche verbaut hast).

Gruß
100
Heathkit IP32 oríginal Anodenspannung mt Gitterspannung siehe technische Daten Bild oben. Mit den IP32-Daten und der Erweiterung zum echten statischen Röhrenmessgerät, können alle Radio / TV-Röhren gemessen werden!!
 
Erweitert mit DC-Heizung 1,2-62V durchgehend regelbar, G2-Spannungsmodul eingebaut 90-380V durchgehend mit 10 Gang Poti regelbar, Panelmeter für G1 Volt, G2 Volt / Strom, U.Anode/Strom, Heizung Volt / Strom eingebaut. Die Arbeitsspanung für die Panelmeter sind galvanisch über isolierte DC / DC Bausteine angeschlossen. Dadurch keine Potential-Probleme!!

Kalibriert sind die Panelmeter mit U/I-Generator SG002 und der wurde mit Fluke kalibriert. Die Panelmeter stimmen also. Das analoge Anodenvoltmer habe ich in der Originalschaltung belassen. Es gibt einen Gesamtplan, Plan vom DC-Heizungs Netzteil!!
In der Messung eine EL34 mit Ua=250 / G2=265 V / G1=-13,5V dann Soll ca. 100 mA. Hier habe ich bei G1 nicht aufgepasst, müsste auf -13,5V dann hat diese EL34 100mA also suuuuper Werte.

Anodenstrom in Bereich 1-20 und 20-200 mA umschaltbar. Der Dezimalpunkt wird mit umgeschalten. Im Bereich 1-20 mA also 2 stellen rechts neben dem Komma!!. Somit ist eine ECC83 mit ca. 1 mA genau zu messen!

Oben habe ich die üblichen Fassungen eingebaut. Zur Schwingunterdrückung sind xxx Ferritperlen zwischen den Fassungen zu den einzelnen Röhren PIN!! Die Kabel haben eine genaue Zuordnung, rot=Anode, grau=G2, grün=G1, schwarz Heizung minus, gelb=Heizung plus, blau=Kathode. Die Buchsen im Gertätn unten habe die den Spannungen angepasst. So muss nicht lange überlegt werden!!

Tipp: nach gestecker PIN-Belegung der Patchkabel, digi-Bild machen abspeichern unter den Röhrenahmen. Somit muss bei der nächsten Messung nicht überlegt werden wo die Kabel dran sollen. Die Röhrendaten auch zu der Röhre abspeichern. Für die Röhrendaten stelle ich gern Links zur Verfügung

Die deutsche Beschreibung, Montageanleitung wird als PDF zugesandt. Dazu ist die aktuelle Mailadresse des Käufers notwendig.

Weitere Fragen gern per Mail
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