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Wow, ein ganz schönes Kabel WirrWarr.

Der Amp ist also eher ein "Prototype" als ein robuster, zuverlässiger Weggefährte.

Ich hoffe, dass der Aufbau dir viele Erkenntnisse beschert hat.

Bei meinen ähnlichen Aufbauten habe ich immer viel gelernt und danach den Amp, meistens jeden Falls, nochmal "schön" aufgebaut.

Lass mal hören, wie der so klingt.

Alles nochmal mit effizienterer Verschaltung der ganzen Relais-Logik aufzubauen wäre auf jeden Fall auf der Agenda, ja. Nach Beseitigen der ganzen Kinderkrankheiten funktioniert der Amp allerdings doch sehr gut und zuverlässig, rauscht auch für die Menge an Gain die er hat wirklich verhältnismäßig wenig, wohl auch weil ich lieber etwas mehr als weniger geschirmte Leitung für den kompletten Signalweg verwendet hab. Hat natürlich die Verdrahtung eher noch unübersichtlicher als besser gemacht  ;D. Vieles was man an Kabelsalat rund um die Potis sieht ist aber tatsächlich keine Signalleitung sondern Ansteuerung der RGB-LED vorne und Busleitung der Relais, das könnte man sich letztendlich sparen mit einem PCB, darüber läuft ja auch kein AC was irgendwo reinstören könnte.

Hab mal ein paar Audiofiles eingezwitschert, nicht sonderlich optimiert aber zeigt in etwa das Spektrum was der Amp kann.

- Clean ist der Cleankanal, leicht "heiser" eingestellt. Im Prinzip sind das Gainstufe 1+3 des Amps, also ein Plexi mit kleinem Bright-Cap (waren glaube 120pF) und Master Volume.
- "Crunch" ist der OD1 mit Gain 2 auf 9-10 Uhr, Gain 1 12 Uhr (1nF Bright) etwa die Gainreserven eines normalen JCM800.
- OD ist weiter der OD1 mit beiden Gainpotis auf circa Mittelstellung (Bright 1 4700pF), also Hot Rod Plexi-Territorium
- "Violence" ist OD2 mit vierter Gainstufe zugeschaltet aber "Tight"-Switch (auf der Rückseite) für den Kanal angeschaltet. Der bei Jose-Mods bekannte "Feel"-Widerstand, 82k zu Masse hinterm Gain1 Poti was dem Amp etwas Zerre klaut aber deutlich metallischeren Attack liefert.
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Tech-Talk Amps / Re: Spannungsbegrenzung mit Zenerdioden
« Letzter Beitrag von stephan61 am 17.12.2025 19:55 »
Hi,

ich habe bislang keine axialen Elkos mit 33uF 550V gefunden...

https://www.tubetown.net/ttstore/de/f-t-33-f-500-volt-axial.html

Die tuns doch auch...
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Tech-Talk Lautsprecher / Re: Engl Metalmaster Combo Speaker Empfehlung
« Letzter Beitrag von Volka am 17.12.2025 19:38 »
Hallo Stephan,

für mich wäre es in diesem Fall ganz klar der ET10. Der wirkt klanglich um 2" größer und ist von den Bässen bis zu den Höhen völlig ausgeglichen ohne langweilig zu klingen : der ET65 kann in den Höhen schonmal etwas bissig werden - die beiden sind für mich doch recht unterschiedlich... ich habe irgendwann mal geschrieben : der beste 12 Zöller im 10 Zoll-Format. Viel zu satt um ihn in typischen Anwendungen wie z.B. für 10er Jensen-Vintagesounds einzusetzen.
Für satte Rocksounds genauso wie für volle Cleansounds meine Empfehlung...besonders wenn man nur Platz für einen 10er hat!

Gruß
Volka
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Kuhle Sache    :topjob:

mfg
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Tech-Talk Lautsprecher / Engl Metalmaster Combo Speaker Empfehlung
« Letzter Beitrag von Stubenrocker81 am 17.12.2025 16:29 »
Moin,

Ich möchte meinen Engl Metalmaster Combo einen besseren Speaker spendieren.
Der originale Celestion G10N 40 ist im lauten Betrieb eigentlich völlig i.O. aber bei leisen Einstellungen nerven die Höhen doch schon auf Dauer..... der Amp hat eine eingebaute Soak und zu Hause spiele ich den Amp auf der 1W Einstellung . Die V1 habe ich durch eine EHX 12AT7 ersetzt weil die Kiste sonst abnormal viel Gain hat und die Zerre auch nicht wirklich gut klingt.....einfach zu viel und zu kratzig. Den Combo blase ich dann mit einem Maxon ST9pro+ an, damit ist der Sound einfach absolut Killer! Gitarre mit dem Amp ist eine alte Kramer HH Strat.
Ich möchte straffen Bass für Palm Mutes und keine kratzigen Höhen wie der G10N 40 hat.
Ich dachte da vielleicht an einen WGS ET 10 oder Celestion Greenback 10.
Der Speaker muss bei geringer Lautstärke schön tight und ohne kratzige Höhen klingen.
Kein Mid Scoop, das kann der Amp schon.
Habt Ihr da eine Empfehlung?

LG Stephan


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Tech-Talk Amps / Re: Spannungsbegrenzung mit Zenerdioden
« Letzter Beitrag von cfortner am 17.12.2025 16:21 »
Die einzige Möglichkeit wäre das Stacken der 450V-Elkos auf 2x 350V...

Ausserdem steckt auf der Preampplatine ebenfalls ein Elko 450V, der hätte das gleiche Problem.
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Tech-Talk Amps / Re: Spannungsbegrenzung mit Zenerdioden
« Letzter Beitrag von cfortner am 17.12.2025 15:54 »
Hi,

ich habe bislang keine axialen Elkos mit 33uF 550V gefunden...
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Tech-Talk Amps / Re: Spannungsbegrenzung mit Zenerdioden
« Letzter Beitrag von stephan61 am 17.12.2025 15:39 »
Hallo Christian,
wieso nimmst du nicht einfach 3 Elkos mit höherer Spannungsfestigkeit, d.h. min. 500V?

Grüße Stephan
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Tech-Talk Amps / Re: Spannungsbegrenzung mit Zenerdioden
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 17.12.2025 15:38 »
Welche Spannungstoleranz haben die 200V Zeners? Datenblatt?
Hochvolt- Zeners sind nicht sehr präzise.
Bei +5% ist die Spannung schon um 10V höher (pro 200V Zener).
Außerdem dürften sie ohne Last mit 2k2 Vorwiderstand schon an oder knapp über der  Leistungsgrenze von 5W arbeiten.
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Wow, ein ganz schönes Kabel WirrWarr.

Der Amp ist also eher ein "Prototype" als ein robuster, zuverlässiger Weggefährte.

Ich hoffe, dass der Aufbau dir viele Erkenntnisse beschert hat.

Bei meinen ähnlichen Aufbauten habe ich immer viel gelernt und danach den Amp, meistens jeden Falls, nochmal "schön" aufgebaut.

Lass mal hören, wie der so klingt.
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