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Eben, also ich glaub irgendwie nicht, dass der AÜ defekt ist (ich werde den Test mit der Heizspannung aber am WE machen können).

Kann es sein, dass die EL34 etwas haben? Sind neu von TT gekauft (JJ). Werde die evtl. mal gegen ein Paar aus dem Amp eines Freundes tauschen.

Ich habe leider keinen Oszi, also das Signal tracken geht nur bedingt. Warum gerade 50 Hz?

Ich werde aber nochmal checken, ob in der Vorstufe alles passt. Ich habe einen 18W Amp mit ähnlicher Vorstufe. Beide Amps haben den TT-FX-Loop. Werde also vom Preamp-Out jeweils ein Testsignal rausnehmen und übers Interface mit gleichem Gain am Interface recorden. Das Signal sollte ja dann jeweils praktisch gleich (stark) sein.

Ich gehe schon jetzt davon aus, dass der Fehler irgendwo nach dem Mastervolume ist (oder?)


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Threadsteller hat kein Oszi.
man müsste also 50 Hz am Eingang anlegen und Pi mal Daumen mit DMM durchmessen - so ähnlich hat´s Helmholtz auch schon empfohlen.
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Hallo,

wurden den insgesamt die Signal-Pegel im Amp mal untersucht? Geht ausreichend Signal in die Endstufe / in den PI usw.?

Gruß, Peter
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Habe mal eine Überschlagsrechnung angestellt.

50 Watt sollen rauskommen. Gesprächslautstärke habe ich mit 0,1 Watt angenommen. Mit U=Wurzel(P*R) komme ich zu dem Ergebnis, dass die Ausgangsspannung am OT um den Faktor 22 zu klein ist.

Nur so ein Schnellschuss: Statt Kathoden-Basis-Schaltung versehentlich einen Kathodenfolger aufgebaut (Spannungen sollten eigentlich passen)? Oder eine 1/2 Doppeltriode ist defekt???? Oder einen viiiel zu kleinen oder defekten Koppelkondensator erwischt?

@frizzy: Hättest Du noch den gesamten Schaltplan? Evtl. kann man an anderer Stelle ein Gitarrensignal ein- oder ausspeisen und so den Fehler eingrenzen.

Grüße
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Braun zu Blau (also die jeweiligen Enden die zu den Endstufenröhren gehen) zueinander ca. 90 Ohm. Jeweils vom Röhrensockel zu B+ (Center tap des AÜ) jeweils 45 Ohm.

für nen 50W 2x EL34 AÜ sind das normale Werte

Gruß
blues
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Ich würde jetzt mal den AÜ mit Wechselspannung prüfen.
Dazu alle Drähte ablöten, separieren und Heizspannung an eine Primärhälfte anlegen.
Dann diese Eingangsspannung und die Sekundärspannungen (zum 0 Ohm Draht) messen.
Danach mit der anderen Primärhälfte wiederholen.
Ergebnisse posten.
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Gerade in eingebautem Zustand gemessen:

Braun zu Blau (also die jeweiligen Enden die zu den Endstufenröhren gehen) zueinander ca. 90 Ohm. Jeweils vom Röhrensockel zu B+ (Center tap des AÜ) jeweils 45 Ohm.

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Wenn am Ausgang fast nichts ankommt, sind auch NFB und Präsenz unwirksam.
Welche Widerstände misst Du an der Primärwicklung des AÜ (OT)?
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Danke dir, dachte ich mir doch.

Also der AÜ hat keinen Fehler, der NFB Kreis hat egal wie ich ihn aufbau das selbe (nicht-)Verhalten und die Spannungen passen alle.

Ich habe echt keine Ahnung mehr wo ich als nächstes suchen muss :(
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Ich habe die Masse (0 Ohm) des AÜ von der Buchsenmasse abgelötet und habe mit dem Durchgangsprüfer die einzelnen Anbindungen auf der Ausgangsseite des AÜ geprüft: ich habe von 0-4-8-16 jeweils ein Piepsen bei der Durchgangsprüfung. Ist es normal, dass man bei der Sekundärseite des AÜ praktisch keinen Widerstand zwischen den einzelnen Anzapfungen misst? Im normal eingebauten Zustand messe ich dadurch nämlich auch Kontinuität zwischen Hot und Masse auf den Speakerbuchsen.

Ja, das ist normal.
Die Widerstandswerte zwischen Sekundäranzapfungen sind um 1 Ohm oder geringer.
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