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Schaltpläne / Re: Wärmebild / Thermografie
« Letzter Beitrag von cfortner am 15.03.2026 17:26 »
Moin,

ich bin gerade dabei, meinen Hiwatt DR405-Clone wärmemässig zu messen, da ich die sechs 6550 gegen Verellen Octals ausgetauscht habe.

Das sind MOSFET-Ersatzschaltungen für Endröhren für Anodenspannungen bis 700V. Der Amp hatte vorher mit 6550 285W bei ca. 10% THD, mit den Octals 340W bei 8%!

Da Verellen über 500V Lüfter empfiehlt, habe ich welche eingebaut und möchte die Temperaturen (ohne bis ca. 115 Grad Oberflächentemperatur) kontrollieren.

Habe eine Thermal Master P3 bestellt, die kann viel und ist gerade noch erschwinglich.

Ich werde die Ergebnisse hier mal reinstellen.

Ob man baugleiche Amps vergleichen kann - da müssten alle anderen Bedingungen auch stimmen, von Netzspannung über Raumtemperatur bis zu Luftströmungen und Endröhren. Stelle ich mir schwierig vor.
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Noch eine (letzte) Meldung von mir zu diesem Thema:
Tatsächlich gibt es dieses "Phänomen" bei den '64 Custom Shop Amps mitzukaufen: hier gibt es den Schaltkreis wahlweise ohne V1 und V5.

Ich habe den Amp übrigens verkauft, er wollte ihn unbedingt haben - er klingt aber auch göttlich! Für mich ist er aber definitiv zu viel.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 14.03.2026 15:41 »
Klassischer Fall von "den Baum vor lauter Wäldern nicht gesehen"

Aber keine Sorge: So was wird dir wieder passieren! :bier:


Mir und allen anderen auch   
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von cash667 am 14.03.2026 14:31 »
Oh man-  das war mal wieder ein klarer Fall von Fehler vorm Rechner...kaum macht man es richtig und so..
Ist schon fast peinlich - aber ich habe in meinem fliegenden Testaufbau Ein- und Ausgang vom Tonestack falsch am Interface gehabt...Eingang auf Eingang und Ausgang auf Ausgang... das kommt davon wenn man es "nur mal eben" dahin wirft.

Naja, siehe Bild. Allerdings auch erst mit dem High-Z Input (beim umstecken ist es mir dann auch aufgefallen). Mit dem normalen Line In ist die Impedanz zu niedrig. Mit dem High-Z klappt es dann ganz gut. Mit den Bauteilwerten kann ich jetzt mal ein bisschen experimentieren. Für den Bass habe ich einen Monacor DIB110 Übertrager als Induktivität genommen, der hat auf der Primärseite >50H. Für den Mid Regler habe ich in der gezeigten Simulation den LTR110 mit allen Spulen in Reihe (ca 20-30H) und 15nF genommen. Beim High sind es 4,7nF. An den Potis sind Richtung GND 3,3k Widerstände um die Filter nicht gegen unendlich laufen zu lassen und sie einigermaßen symmetrisch zu machen.
(siehe Spice Schaltung).

In meinem kommenden Amp Projekt werde ich das mal testen, direkt nach V1a einen Kathodenfolger und dahinter den hier beschriebenen Tonestack der auf ein 1Mlog Gain Poti geht und danach zur nächsten Stufe. An der Stelle sind die Signalspannungen gering genug für die kleinen Übertrager.

Danke nochmal für die Tipps!
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 14.03.2026 14:28 »
Evtl RC Glied durchmessen um deinen messaufbau zu testen
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von cash667 am 14.03.2026 13:17 »
Die Problemstellung sind die mit einer Motu Ultralite MK3 und der Software REW gemessenen F-Gänge im vergleich zu den Simulationen.
Ja - das Thema Impedanzen hatte ich ja schon in meiner Frage angesprochen - zumindest scheint die Quell-Impedanz recht egal. Aber auch die haben ich jetzt mal mit 100Ohm angenommen - ein durchaus realistischer Bereich eines Line Outs. Im Tonestack Kalk kann ich beim Bench keine Lastimpedanz auswählen, hab das aber mal im LTSpice gemacht, da siehts schon wieder anders aus. Mit 10k Last (Line Eingang) entstehen da schon ein paar Veränderungen, mit 1K komme ich auf das was mit REW gemessen hab. Ich hab High-Z Eingänge an der Motu, mal schauen ob das was ändert, wird aber immernoch zu Gering sein, wir müssen ja eher in die Region 1M kommen.

Danke nochmal für die Richtung - hatte ich mir schon gedacht!
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Schaltpläne / Wärmebild / Thermografie
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 14.03.2026 09:51 »
Hallo zusammen,

hat schon jemand Erfahrung mit Wärmebildaufnahmen / Thermografie von Röhrenverstärkern?

Also zuerst Wärmebildaufnahme von funktionierendem Verstärker machen, bei Defekt neue Aufnahme machen und dann vergleichen. Wie hilfreich ist dieses Werkzeug? Gibt´s Empfehlungen für bestimmte Bildermaschinen oder Smartphoneaufsätze? Inwieweit stört die relativ hohe Temperatur der Röhren im Vergleich zu sonstigen Bauteilen die Aussagekraft von IR-Aufnahmen (also überstrahlen die Röhren den Rest)?

Zukunftsmusik oder Utopie: Vielleicht entsteht hier eine Wärmebilddatenbank(?).

(Man sollte dann gewisse Specs vornehmen z.B. Umgebungstemperatur ca. 20°C, 10, 20 oder 30 min Betrieb etc.)

In anderen Bereichen der E-Technik (z.B. Schaltschränke) wird diese Methode bereits erfolgreich eingesetzt.

schönes Wochenende
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 14.03.2026 08:11 »
Habe etwas den Überblick/roten Faden verloren.

Nur als Anregung:

Spuckt da das REW in die Suppe?

Beim TSC gibt´s auch das Z (Quellimpedanz), das je nach Schaltung einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Amplitudengang ("Frequenzgang") haben kann. Gilt auch für die drangehängte Last. Geht so in Richtung, was Stahlröhre bereits angesprochen hat.

schönes Wochenende
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von cash667 am 13.03.2026 12:50 »
Ja - habe mit gemessenem DCR simuliert.
Das sind beim LTR, je nach Anzahl der Reihenschaltungen nur ein paar hundert Ohm.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Bench Tone Stack
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 13.03.2026 12:48 »
Hallo, hast du den Widerstand deiner Spulen in der Simulation berücksichtigt? Wenn der Spulenwiderstand sehr hoch ist senkt das die Güte sehr deutlich.
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