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Man kann auch einfach mal die GK vom Ausgang trennen.
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Ja, das ist vermutlich das smarteste, es sind halt die sub-miniatur schalter und entsprechend eine ziemliche fitzelarbeit. Werde aber wsl einfach das 8 Ohm Kabel direkt an die Buchse hängen und den NFB ohne die ganzen Schalter mal testweise machen, detto den Presence Regler.
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Servus,

nachdem das Spannungsmässig alles ganz ok ausschaut, auch löttechnisch ok ... was spricht eigentlich dagegen zur Fehlereingrenzung mal die ganze Schalterei rauszunehmen und einfach mal den Standard probieren. Nicht viel Aufwand, und du hast zumindest mal ausgeschlossen dass daher was kommt. Ggfls vllt sogar den Impedanzwahlschalter brücken. Also ganz pragmatisch ;)

Das würde ich mal probieren.

Grüße

Michael
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Meine Box im Proberaum und meine Loadbox daheim sind beide in Ordnung

Die Lautsprecherbuchsen im Amp sind denke ich korrekt verdrahtet (Draht durch alle Tip-Kontakte verbunden mit Ausgang des Impedanzschalters; alle Sleeve-Kontakte mit der Sternmasse verbunden. An den sleeve Kontakten ist auch die Masse des AÜ)


Vielen lieben Dank für eure Hilfe bisher, ich hab einfach keine Ansätze wo ich weitersuchen sollte...
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Oder Impedanzwahlschalter.

Du könntest die 16, 8 und 4 Ohm-Wicklung ablöten und dann bei angeschlossener Box mal mit dem DMM durchmessen.

Alles Spannungsfrei natürlich!
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Evtl. liegt´s an den Speaker-Ausgangsbuchsen. Denke da an Schaltkontakte, die nicht richtig funktionieren bzw. falsch verdrahtet sind.

Deine Lautsprecher-Box ist ok?
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also ist das jetzt kein Hinweis, dass da im PI was nicht stimmen würde?

Die PI Spannungen sind im normalen Bereich.
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Da die gemessene Gitterspannung nur um etwa 4V (bzw.10%) zu niedrig ist, nehme ich an, dass das Voltmeter einen Eingangswiderstand von 10M hat.
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Danke, der Hinweis auf einen x10 Tastkopf ist natürlich völlig korrekt ... den hatte ich im Kopf, aber nicht explizit erwähnt. Und richtig, auch der verfälscht. Besser ist es daher, die Spannung über den Kathodenwiderstand zu messen.

Aber da muss wohl jeder mal durch  :)

Ciao Sebastian
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Zu Pin 2: an dem darfst Du nur sehr hochohmig (Oszilloskop) messen, sonst verfälscht der Innenwiderstand des Instruments den Wert, da er im ähnlichen Wertebereich des 1M  Gitterableitwiderstandes liegt. Besser an der anderen Seite dieses Bauteils messen, da ist die Schaltung niederohmiger. Da im Normalfall kein Gitterstrom fließt, entspricht der Messwert dort auch der Spannung an g2.
Ciao Sebastian

Deine Erklärung  der niedrigen Gitterspannung ist völlig korrekt.
Selbst ein professionelles DMM mit einem Eingangswiderstand von 10M erniedrigt die Gitterspannung an einem LTPI deutlich.
Allerdings ist ein Oszi auch nicht besser.
Mit einem 1x Tastkopf ist der Eingangswiderstand 1M und mit einem 10x Tastkopf ist er 10M.
Ähnliche Messprobleme gibt es z.B. auch bei einem AC-gekoppelten Kathodenfolger, einem Kathodyn-PI und in geringerem Ausmaß bei Endröhren mit Gittervorspannung.

Generell muss bei einer ECC83 die Gitterspannung immer 1V bis 2V niedriger sein als die Kathodenspannung.
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