BassPre

Begonnen von Dirk, Mai 12, 2009, 03:57

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Dirk

Dirk M.
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Hallo,

aktuelles Layout mit Behebung der weiter oben aufgeführten Fehler steht auf der Projektseite ein.

Gruß, Dirk
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moskito22

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OK, ich hab das Brummen jetzt auch besiegt!
Der Tipp von willie1968 ist genau richtig. Im Netzteil den C 4 von 47uF gegen 100uF getauscht und alles ist tuttifrutti. Ich brauchte die Masseverkabelung nicht mehr anfassen und auch eine Abschirmung der ersten Röhre, über die ich zwischenzeitlich nachgedacht hatte, ist überflüssig.
Beim Tonestack bin ich noch unschlüssig. Gefühlsmäßig gehen die Regler tatsächlich falsch herum, ist aber bei der enormen "Wirkung" schwer zu sagen. Man hört eine Veränderung, aber gezielte Beeinflussung würde ich das nicht nennen.
Ich habe spaßeshalber auch versucht, die Vorstufe zu Übersteuern. Das Lineal von Musikding reicht als Booster und schon wird´s chrunchy! Da ich einen passiven Preci benutzt habe, müßte es mit einem kräftigen Aktivbass auch schon gehen.
...coole Sache, das.

Dirk

Dirk M.
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Zitat von: moskito22 am Okt 07, 2009, 06:15
Gefühlsmäßig gehen die Regler tatsächlich falsch herum, ist aber bei der enormen "Wirkung" schwer zu sagen. Man hört eine Veränderung, aber gezielte Beeinflussung würde ich das nicht nennen.

Ich weis jetzt nicht, wie Deine Vorstellungen sind aber ich würde Deiner Beschreibung nach anraten, de Tonestack bzw. dessen Aufbau nochmal genau zu untersuchen, ob wirklich alles richtig ist. Ich glaube, da ist noch ein Fehler eingebaut bei Dir.

Gruß, Dirk
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willie1968

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Hab's auch nochmal gegengecheckt. Die Regler sind falsch im Layout drin.

@moskito22: BEstell dir mal den Fender Tonestack aus dem Shop und klink den ein. Ist ganz einfach. Insgesamt wird zwar leiser, aber du hast mehr Regelbereich.
Ich hab's noch nicht geschaft mit den >12V. Aber dieses Wochenende wird was...(hoff ich).
und tschoe
Willie

moskito22

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Die "Verluste" durch das Tonestack müßte man eigentlich durch eine Anpassung der Verstärkung in den ersten beiden oder der dritten Triodenstufe auffangen können.
Nach meinem bescheidenen Verständnis (siehe http://www.elektronikinfo.de/strom/katodenbasisschaltung.htm) könnte das über eine Verringerung von R2 oder über einen Kondensator parallel zu R4/R5 oder R11 passieren.
Bin ich da völlig im Wald oder kann ich das mal probieren?

willie1968

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Ja, normalerweise kann man das so machen.
Ob das auch bei 12V funktioniert bin ich überfragt. Aber kaputt machen kannst da eh nix.
-> Probiers.
Ich werd das ganze durch einen kleinen OP Buffer auffangen... und durch 24V. Da müste eigentlich etwas mehr Gain hängen bleiben.
und tschoe
Willie

OldMan

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Zitat von: willie1968 am Okt 09, 2009, 09:31
Ich werd das ganze durch einen kleinen OP Buffer auffangen... und durch 24V. Da müste eigentlich etwas mehr Gain hängen bleiben.

Ja 24V bringt einen deutlichen schub.

willie1968

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#67
Erste Erkenntnisse mit >12V.

Es bringt wirklich deutlich mehr Schub. Aber die Spannungsversorgung ist ein Problem.
1. Versuch: 12,6V bleibt 2. Regler mit 25V. Neues Netzteil mit 30V (35,xxxV HP Netzteil). Klingt shcon mal nicht schlecht, aber leider wird der 12V Regler richtig heiß. Klar der muss jetzt fast 20V verfeuern. -> schelchte Idee

2. Delon Kaskade ohne Regler. Funktiniert prima, aber leider sind da jetzt ziemlich viele fiese Nebengeräusche, die vorher nicht da waren. Und die lassen sich mit dem Höhenregler eindämmen -> Also stammen die wohl aus der 1. Stufe.
(1. Versuch mit Delon ging voll in die Hose, weil ich vergessen hatte, das man die beiden Massen dann nicht zusammenschalten darf. War indirekt der Fall, weil der 12V Regler ja am Gehäuse festgeschraubt ist und ich aus Brummgründen, das Gehäuse mit der Masse verbunden habe.)

3. Delon Kaskade mit Regler. Wird schon besser, zumindest ist das Signal des Basses jetzt lauter als die Nebengeräusche.
Um die Gräusche zu beschreiben: Das sind irgendwie ein hochfrequente gleichmäßiges Knistern. Wenn ich's mal schaffe, mach ich mal eine Aufnahme.
Den Kaskadenausgang hab ich zusätzlich mit 3K3 und 220uF gefiltert. Regler ist ein LM317 mit 470 und 8K5. EIngang und UAsgang mit 100nF geblockt, Elko 220u am Eingang.

Ich finde die Idee mit der Delon Kaskade recht charmant. Weil man nur 2 Dioden und 2 Elkos braucht, und man das alte Netzteil weiter verwenden kann. Natürlich ist jetzt eine isolierte Montage des 12V Reglers nötig, aber das ist ja eigentlich kein Problem.

Hat wer Ideen, wie ich den Störungen zu leibe rücken kann?
und tschoe
Willie

earnst

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Hallo,

wenn du statt der Delon-Kaskade eine Villard-Kaskade (gleiche Bauteilanzahl) nimmst, hast du den Massebezug: Ein "~"-Anschluß ist dann Masse und die "0 V" deiner Gleichspannung.
Schaltung(en) findest du auf Wikipedia...

mfg ernst

Dirk

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Zitat von: willie1968 am Okt 11, 2009, 11:17
Hat wer Ideen, wie ich den Störungen zu leibe rücken kann?

Ich habe alle Versuche mit diesen Spannungsverdopplerschaltungen verworfen. Die einfachste Lösung ist ein 24 V DC Netzteil zu verwenden und damit die beiden Röhren in Serie zu heizen, sodass an jeder Röhre 12 V ansteht. Die 24 V die zu den Anoden gehen, dann noch mittels Kondensator bzw. C-R-C Kombination nachbearbeiten. Das sollte die einfachste und stabilste Lösung sein.

Gruß, Dirk
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OldMan

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Dirk

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Wieso ?
Viel zu umständlich auf aufwendig.

Gruß, Dirk
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willie1968

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@earnst:

Könnte man machen, will ich aber nicht.

Trimborn, Delon und Villard sind mir ja wohl bekannt. Aber was bringt es mir, wenn ich einen Wechelpol auf Masse habe? Die Heizungsmasse, kann ich immer noch nicht auf's Gehäuse geben. Bringt mir erstmal nix.

@Dirk: Klar, kann man das machen, Aber mich interessierte eben mal der Spannungsverdoppler mit AC. Die DC Varianten mit Chips kenn ich schon zur Genüge. Wäre auch eine Variante, aber mit deutlich höherem Bauteilaufwand. Und dann erst das Raussieben der Schaltfrequenz...

Ich hab den Eindruck, nach dem Oszibild, daß es kapazitive Einkopplungen von der Heizung sind.
Denn die Signalform sieht der Signalform zwischen Signalmasse und Heizungsplus (oder Minus) sehr ähnlich. (Treppenform mit 50Hz)
Kriegt man das irgendwie in den Griff? Außer mit 2 Netzteilen oder alles an einem Netzteil?
Und nächste Frage:
Wie müßte ich den Delon aufbauen, wenn ich die Heizung mit Versorgen möchte? Also wie groß müssen die Elkos sein?
und tschoe
Willie

Dirk

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Also ich glaube Du hast mich falsch Verstanden wie die DC-Spannungsversorgung aussieht. Ich mache mal bei Gelegenheit eine Zeichnung.

Zu Deinem Problem: Du hast 12V AC, diese nimmst Du dann für die Heizung und fährst parallel dazu auf eine Dopplerschaltung um 24 V für die Anoden zu bekommen ? Und das "brummt" bzw. "zischt" ?

Gruß, Dirk


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willie1968

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Zitat von: Dirk am Okt 11, 2009, 05:42
Also ich glaube Du hast mich falsch Verstanden wie die DC-Spannungsversorgung aussieht. Ich mache mal bei Gelegenheit eine Zeichnung.

Zu Deinem Problem: Du hast 12V AC, diese nimmst Du dann für die Heizung und fährst parallel dazu auf eine Dopplerschaltung um 24 V für die Anoden zu bekommen ? Und das "brummt" bzw. "zischt" ?

Gruß, Dirk

Denk ich nicht. Alle 4 Heizungen in Serie und das ganze dann bei 25,2 V. Schon klar. Aber dazu brauch ich ein neues Netzteil. Das 15V AC Netzteil iss ja dann wohl hinfällig.

Netzteile hätt ich ja dafür. Aber ich benutz den Pre eben auch um zu spielen.

Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, was die Urasache für das Knistern und knacken an geht. Ich denke, es sind tatsächlich die Kapazitäten zwischen Heizung und Kathode.

Allerdings ist mir eine Idee eingefallen, wie ich wieder eine gemeinsame Masse hin bekomme.
Probiers aber erst einmal aus.
und tschoe
Willie