Dual-Rectifier-Clone (2 Ch. mit PCBs)

Begonnen von nimp0u, Apr 15, 2012, 10:52

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carlitz

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Sieht doch schon gut aus.

Weiter so

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Robinrockt

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Hallo,

prima, das macht Mut. Da bin ich schon gespannt auf das Endprodukt :guitar:

Grüße,
Robin
Gefangen vom Ton

nimp0u

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#32
Thx.

Ich bin auch schon gespannt, das kannste mir glauben.

Habe übrigens auch die "Leerlaufspannungen" des Trafos gemessen und da ist mir aufgefallen, dass die Spannungen um etwa 10% niedriger sind als angegeben. Liegt das noch in der Toleranz, oder ist da schon etwas faul? Ich messe z.B. an den 5V Ausgängen ~4,7V und bei den 12V Ausgängen ~11V. Habe leider zu wenig Erfahrung um diese Abweichungen einzuschätzen.

Habe noch ein paar Fotos (vom Äußeren) angefügt. Dass chassis (weiß nicht ob ich es schon erwähnt habe) wurde fertig gekauft. Die Drosselpotition wurde von mir so gewählt. Habe erst heute gesehen, dass die Positionierung auch Auswirkungen auf das Brummverhalten des Amps haben kann. Die Ausrichtung sollte aber stimmen. Normalerweise ist die Drossel rechts vom Netztrafo positioniert, hier eben links und nicht gleich daneben (sie würde auch nicht an die Originalposition passen). An der Stelle wo normal die Drossel montiert ist, habe ich meinen Massestern positioniert, da er so sehr zentral positioniert ist.

LG
Dejan

nimp0u

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#33
- DEN BEITRAG BITTE LÖSCHEN -

Holzdruide

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Hallo

Die Bilder sehen fein aus, bloss die Spannungen müssten im Leerlauf höher als angegeben sein.
Bei Belastung geht Dir die 12 Volt Wicklung die im Leerlauf nur 11 hat vermutlich auf etwa 10 Volt runter.
Hat der Trafo primär mehr als 2 Anschlüsse ? wie hoch ist die Spannung in Deiner Steckdose ?

Gruß Franz

carlitz

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Interessant ist, das das Ampclones Chassis kein SOLO Poti vorsieht.

Das kann ich auf jeden Fall empfehlen, da es mit Sicherheit auch vom Board unterstützt wird.


Die Drossel sitzt an der richtigen Seite des Ausgangstrafo's

Gruß
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carlitz

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Achso,

die niedrigen Spannungen wurden bestimmt im "Spongy" Modus des Netztrafo's gemessen.

Welche Spannungen misst Du denn in der "Bold" Stellung des Netztrafo's ?


Gruß
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Nils H.

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Zitat von: nimp0u am Jul 09, 2012, 11:34
Ich messe z.B. an den 5V Ausgängen ~4,7V und bei den 12V Ausgängen ~11V. Habe leider zu wenig Erfahrung um diese Abweichungen einzuschätzen.

ich sehe da zwei Möglichkeiten:

1. Dein Multimeter ist ein Schrott-Schätzeisen
2. Primärverdrahtung falsch: Ist der Netztrafo evtl. für 240V verdrahtet?

Sonst hab ich keine Idee. Wie sehen denn die Spannungen der übrigen Wicklungen aus? Wie bereits gesagt, sollten alle Spannungen (AC!) im Leerlauf 5 bis 10 Prozent höher als die Nennspannung sein.

Gruß, Nils

carlitz

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Hi Nils,

der Netztrafo bietet die Möglichkeit, auf der PRIMÄRSEITE Wicklungen mit ca. 11% Unterschied zu nutzen (Spongy / Bold)

Dies führt dann auf allen Sekundärwicklungen zu einer Reduktion der Spannung um 11%.

So werden aus 6,3V -> 5,6V und aus 12V  -> 10,8V

Gruß
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nimp0u

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Zitat von: carlitz am Jul 09, 2012, 01:00
Achso,

die niedrigen Spannungen wurden bestimmt im "Spongy" Modus des Netztrafo's gemessen.

Welche Spannungen misst Du denn in der "Bold" Stellung des Netztrafo's ?


Gruß

Guter Tip. Die Spannungen wurden in der Tat in der Spongy-Stellung gemessen! Wieso habe ich nur nicht daran gedacht?! =)
Werde heute am Nachmittag die Spannungen noch einmal messen, bevor wir mit der weiteren Verdrahtung anfangen. Da es unser erster DIY Amp ist, war es ein etwas mulmiges Gefühl am laufenden Amp herum zu messen. Vor allem, wenn einem von allen Seiten Angst gemacht wird :P Wollte es so schnell wie möglich hinter mich bringen, um ihn wieder vom Netz zu nehmen :P Wie man im Video sieht haben wir ihn sogar "Ferngezündet" (mit ner Verteilerleiste) damit wir keine explodierenden Elkos oder sonstiges ins Gesicht bekommen xD

Wenn ich den Amp wieder abschalte, reicht es dann die Spannung an den "Eingangskondensatoren" zu messen, bis diese abfällt, um sicher zu sein, dass man nichts abbekommt? Habe mich diesbezüglich nicht so sehr informiert und mich einfach auf den Hausverstand verlassen.

LG

Nils H.

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Zitat von: carlitz am Jul 09, 2012, 01:08
Hi Nils,

der Netztrafo bietet die Möglichkeit, auf der PRIMÄRSEITE Wicklungen mit ca. 11% Unterschied zu nutzen (Spongy / Bold)

Dies führt dann auf allen Sekundärwicklungen zu einer Reduktion der Spannung um 11%.

So werden aus 6,3V -> 5,6V und aus 12V  -> 10,8V

Gruß

Achso alles klar. Ich hab den Thread gerade noch mal gelesen und mal einen Plan vom DR überflogen, mir war vorher nicht klar, dass diese sagenumwobene "Spongy"-Schaltung primärseitig stattfindet. Gibt's da ein Patent drauf  :devil: ?

Gruß, Nils

nimp0u

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#41
So gerade zuhause angekommen und die Kiste gleich mal angeworfen. Die Spannungen im Bold-Betrieb etwa 10% über der Angabe und im Spongy-Betrieb etwa 10% darunter. Genaue Spannungswerte habe ich jedoch nicht aufgeschrieben, da ich feststellen musste, dass das Trafo (für mein Empfinden) relativ stark vibriert. Das ist mir gestern nicht aufgefallen. Leider findet man im Internet dazu Antworten die von "ganz normal" bis "Trafo gibt bald den Geist auf" gehen. ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll. Dadurch hat sich das Blechpaket auf einer Ecke etwas verbogen hat. Dass hier auch schon das Problem liegen könnte ist naheliegend, jedoch wären ein paar Erfahrungen, Tips und Meinungen in diese Richtung recht interessant. Vor allem, was man dagegen machen kann, wenn es nicht "normal" ist. Könnte dieses Vibrieren auch durch die fehlende Last zustande kommen?

PS: Bild anfügen geht gerade nicht. Mache ich nachher nachträglich.

nimp0u

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Keiner ne Idee?

Ich habe gelesen, dass aus folgenden Gründen das Trafo brummen kann:
- Normal (wird Magnetrostiktion genannt)
- Wenn das Blechpaket locker ist (ist bei uns aber nicht der Fall, auch wenn einmal es zu Boden gegangen ist)
- Wenn der Lack irgendwo abgefallen ist. Das könnte ein Grund sein, ergibt aber für mich nicht wirklich Sinn. Hierfür gabs auch keine Erklärung, vll. weiß ja jemand mehr darüber.

Holzdruide

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Hallo

So was hatte ich noch nicht aber für mich sieht der Trafo sehr böse aus, da haben vermutlich etliche Bleche Kontakt zueinander, wundert mich nicht wenn der brummt.

Gruß Franz

nimp0u

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Hallo Franz,

ich kann dir nicht ganz folgen. Warum sollte das ein Problem darstellen, wenn die Bleche "Kontakt" zu einander haben? Dass das Blechpaket aus mehreren Blechplatten besteht hat ja nur fertigungstechnische Gründe und stellt im Grunde nur den "Eisenkern" dar, oder habe ich irgendwas falsch in Erinnerung? Ist leider schon 10 Jahre her, dass ich einen eigenen Trafo gewickelt habe und mich genauer mit der Materie beschäftigt habe.

LG
Dejan