Fertige Module für Relais-Spannungsversorgung?

Begonnen von roseblood11, Okt 09, 2017, 09:21

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roseblood11

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YaBB God
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Hallo,

hat jemand Erfahrung mit fertigen Modulen (aus China etc), die aus 240VAC entweder 5 oder 12VDC machen, am besten gleich ordentlich stabilisiert/geglättet? Auf Ebay findet man sowas in großer Zahl, meist zu einstelligen Preisen.
Wenn man in einen Amp nachträglich eine Umschaltung per Relais einbauen will und keine passende Spannung vorhanden ist, wäre sowas viel einfacher und praktischer, als wenn man einen zusätzlichen kleinen Trafo mit dem ganzen Gerödel dahinter einbauen müsste... Oder handelt man sich mit solchen Teilen, die ja vermutlich alle auf Schaltreglern basieren, eher Probleme ein?
Ich habe noch kein konkretes Modell im Auge, deswegen kein Link...

Grüße, Immo


roseblood11

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YaBB God
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weil man die Spannung nicht in jedem Fall aus der Heizung nehmen kann/will.

gunvo

Gast
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goggle mal "IRM-02-12"
das sind Module von Meanwell, obriges ist ein 2W 12v modul =167mA

Wattage :1W~60W
Features :Assemble on the main PCB of the system
Miniature encapsulated type
No load power consumption<0.075W~0.1W
Working temperature:-30~+85℃ by models
Comply with EN55022 class B without any additional components
Various styles: PIN, SMD, Screw terminal style

Laurent

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YaBB God
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Nichts ist unmöglich
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Moin,

Ich habe so ein Modul in meinem Orange TH30 eingebaut, um zwei kleine Ventilatoren anzutreiben. Damiz habe ich keine Probleme gehabt. Die Dinger kosten eh nichts (in China hatte ich sowas für knapp 1-2 Euro...)  Einfach probieren   ;D

Gruss,
Laurent

GeorgeB

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Zitat von: roseblood11 am Okt 09, 2017, 09:21Oder handelt man sich mit solchen Teilen, die ja vermutlich alle auf Schaltreglern basieren, eher Probleme ein?
Hi,
Aufpassen muss man immer, v.a. wenn man weit vorne im Signalweg einen Highgain-Kanal schaltet, womöglich an einer recht hochohmigen Stelle. Die Spulenspannung muss ggü dem dortigen Referenzmassepunkt absolut ruhig sein, sonst spricht das über. Schaltnetzteile arbeiten unter Teillast oft in einem Hiccup-Modus, d.h. sind kurz an, gehen wieder in Standby, und das immer im Wechsel, in Zeitrahmen von einigen Millisekunden. Das kann ein "Knattern" durch Übersprechen erzeugen. Helfen tut dagegen ein zusätzliche großzügige RC-Filterung des Ausgangs.
Ausserdem haben Schaltnetzeile meist ein brachiale kapazitive Kopplung zum gleichgerichteten(!) Netz, d.h. der Ableitstrompfad sekundärseitig auf Schutzerde ist kritisch bzgl Verlegung usw. Die Sekundärseite ist halt nur für DC als potentialfrei zu betrachten.
Netzseitige Störungen kann es auch gegen, sind aber meist nicht das Problem, bzw das Problem eines empfindlichen Haupttrafos der auch sonst auf jeden kleinen Spike auf dem Netzt regieren würde.
Grüße, George

gunvo

Gast
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Zitat von: GeorgeB am Okt 10, 2017, 10:19
Hi,
Schaltnetzteile arbeiten unter Teillast oft in einem Hiccup-Modus, d.h. sind kurz an, gehen wieder in Standby, und das immer im Wechsel, in Zeitrahmen von einigen Millisekunden. Das kann ein "Knattern" durch Übersprechen erzeugen. Helfen tut dagegen ein zusätzliche großzügige RC-Filterung des Ausgangs.

Grüße, George

Die Beschreibung ist schon richtig, nur nennt sich das dann Lückender Modus. Hiccup ist ein Verfahren um Überlasten in den Griff zu bekommen.