50 P Cap für AC 3o

Begonnen von groovingvolki, Jun 13, 2020, 03:21

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groovingvolki

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 Schönes Wochenende.
Habe meinen AC Replika lange fertig. Klingt gut wie auf den you tube Videos.
Aber der micra 5o P cap ist mir etwas zu harsch.
Welchen C würdet ihr vorschlagen? Hat jemand von euch schon mal rumprobiert?
Diese 5o P caps sind nicht gerade oft zu finden.

Würde mich über einen Rat freuen.
Gruß
Volker aus Ndb 

guanre

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Also,
du schreibst "klingt gut" aber dann doch nicht weil der micra 5o P cap dann doch zu harsch klingt.
Warum klingt genau der zu harsch, verstehe ich nicht, woher weisst du dass?

groovingvolki

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Guten Morgen

ich habe noch Audioaufnahmen vor 40 jahren von meinem AC 3o . Der klingt in den Höhen noch silbriger und irgendwie glitzernder als dieser. Da die Schaltung und die LP fast identisch sind suche ich einfach nach diesem Ton.
Beginne deshalb die Suche beim 50P cap.
Gruß Volker

Dirk

Dirk M.
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YaBB God
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Hi !

Wieso meinst Du, dass dies ausgerechnet an dem eine Kondensatorwert liegt  ???

Kondensatoren kann man seriell und parallel verschalten um andere Kapazitäten zu erreichen, wenn man einen bestimmten Wert nicht hat oder findet. 47 pF ist aber ein gängiger Wert. Einfach Mal die SuMa Deines Vertrauens befragen.

Gruß, Dirk
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berwin

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Ich denke, dass die Speaker einen wesentlich grösseren Unterschied machen.

Grüsse, Bernd

roseblood11

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"Der Amp, der vor mir steht, klingt anders, als die 40 Jahre alte Aufnahme eines anderen Amps, das wird an dem 50pF Kondensator liegen"
Äh?

iefes

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Ich glaube, wir können dir nur konstruktiv helfen, wenn du uns etwas eindrücklicher beschreibst, wie der Amp jetzt klingt und was dir genau fehlt. Ein akkurater Schaltplan dazu würde noch dabei helfen.  :topjob:
Wie die anderen schon schreiben, da gibt es deutlich mehr Faktoren, die den Klang beeinflussen. In diesem Fall wohl am ehesten die Lautsprecher (neu? eingeschwungen?) und deine eigenen Ohren und eben auch, den alten Verstärker über eine Aufnahme zu hören und nicht im 1zu1 Vergleich.
Besten Gruß!

groovingvolki

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Hi,
ihr habt natürlich recht. Das Gehöhr ändert sich nach 50 Jahren als aktiver Musiker. Habe die Aufnahme meiner Tanzband
es war 1983, nochmals angehöhrt.Mir scheint es hat da Phasenverschiebungen bei der Aufnahme das AC 30 gegeben.
Habe damals eine F Tele thinline gespielt mit zusätzlichem di Marzio in der Mitte. Werde wohl doch aufgeben nach diesem Sound
zu suchen.Der Vox steht ja nur so rum zwischen Fender 65,Mesa Boogie studio 22,Marshal JTM 45/100 KT 66,und Ampeg.
War wohl meine letzte Bastelei.( Krebs).
Dennoch bin ich der Meinung,daß Kondensatoren, vor allem in der Klangregelung,minimal verschieden klingen.
Danke für alles
Volker

MichaelH

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It`s Rorys genius !
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Zitat von: groovingvolki am Jun 15, 2020, 06:27
Hi,
ihr habt natürlich recht. Das Gehöhr ändert sich nach 50 Jahren als aktiver Musiker. Habe die Aufnahme meiner Tanzband
es war 1983, nochmals angehöhrt.Mir scheint es hat da Phasenverschiebungen bei der Aufnahme das AC 30 gegeben.
Habe damals eine F Tele thinline gespielt mit zusätzlichem di Marzio in der Mitte. Werde wohl doch aufgeben nach diesem Sound
zu suchen.Der Vox steht ja nur so rum zwischen Fender 65,Mesa Boogie studio 22,Marshal JTM 45/100 KT 66,und Ampeg.
War wohl meine letzte Bastelei.( Krebs).
Dennoch bin ich der Meinung,daß Kondensatoren, vor allem in der Klangregelung,minimal verschieden klingen.
Danke für alles
Volker

Hi Volker,

genau genommen klingen nicht die Kondensatoren minimal anders, sondern die unterschiedlichen Materialien verursachen einen anderen Sound  ;D
Auch wenn viele das nicht verstehen, bin ich bei dir. Definitiv erzeugen für mich KerKos einen anderen Sound als Folie, Polyester etc. KerKos "schmieren" mehr, was grade bei den alten Amps einen teil des Sounds ausmacht, egal ob Marshall, Fender  oder Vox. Nicht umsonst sind alte Lenco Kondensatoren so beliebt. Und warum suchen alle nach den gelben Mustards ... . Und ... in der guten alten Zeit hatten Folienkondensatoren sogar einen Punkt, was den Anfang oder das Ende der Wicklung markierte ... . Ist sogra mit dem Oszi messbar. Larry hat das mal vor Jahren hier auch bestätigt.
Zu dem Thema mit der Aufnahme. Magnetbänder / Cassetten verlieren auch einen Teil des Magnetismus und verändern den Sound der Aufnahme. Ganz zu Schweigen von den damaligen Rauschunterdrückungssystemen Dolby A/B/C und HighCom von Telefunken... Auch das wird eine Rolle spielen.

Drücke dir die Daumen.

Viele Grüße und alles Gute!

Michael
Wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen ...