Mesa Rectifier Nachbau

Begonnen von Larks, Dez 13, 2008, 11:19

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Larks

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Hallo zusammen!

Da ich bald meine Facharbeit für meinen Physik Leistungskurs schreiben muss, kam mir die Idee einen Rectifier Nachbau zu bauen.
Ausserdem wollte ich  zu den 2 Kanälen noch einen dritten hinzuzufügen, den mann zwischen Röhren- und Dioden Overdrive umschalten kann.

Nun ist meine Frage, ist dies für einen Physik LK'ler zu schaffen, oder is dieses Projekt einfach zu Überdimensioniert?

Greez Larks

Chryz

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Servus und willkommen im Forum,
ein Dual Recto ist ein großes und komplexes Projekt. Wenn du keine Vorkenntnisse im Röhrenbau hast, könnte das eine Nummer zu groß sein. Wenn es was mit Röhren sein soll, nimm doch ein kleines Projekt mit 2-3 Röhren. Wenn du diese SChaltung erklären willst, hast du deine Facharbeit voll. im Musikding Forum gibt es übrigens mittlerweile einige, die etwas ähnliches wie du vorhaben bzw. gemacht haben.
Ansonsten schau dich im Forum mal um, was es an Bauberichten gibt. Es gibt einige toll dokumentiere Projekte mit sehr professionellen Ausführungen. Da kann man sich immer gute Tips holen.
mfg

Chryz

Larks

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#2
Hallo,
danke schonmal für die Antwort:D
Also was ich mir so vorstelle sind
3 Kanäle, zwei davon so aufgebaut wie die Recto's (oder ähnlich) und einen Hi-Gain umschaltbar von Röhrenoverdrive auf Diode.
Wieviel Leistung würdet ihr denn für n Cab mit 2*12" VINTAGE 30Celestion empfehlen??
Sollte halt auch nacher noch gut live zu verwenden sein.

Also ich würde gerne ne Gegentaktverstärkung mit mindestens 2 Endstufenröhren bauen, da dies für die Facharbeit recht interessant ist. Hab mich bei Google schon umgesehen, aber habt ihr vllt einen einfachen Schaltplan zu sowas?

Danke im vorraus;)
greez LArks

Constie

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Hi, ich bin's nur
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Hi

les Chryz Beitrag doch nochmal durch.
Und schau dir mal die Bilder an. Das ist ein "simpler" Triple Recto. Sowas würde dich erwarten und zwar nicht auf PCB.







Vielleicht schrecken ja Bilder ab ???

Gruß,
Christopher

Larks

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JA, das sieht doch etwas sehr kompliziert aus...

Is es denn allgemein möglich ne Gegentakt Endstufe zu bauen??
Oder is das auch schon son Problem für einen Anfänger?
Soll halt schon was für ne Facharbeit taugen...
Gibts denn sowas wie eine "Grundschaltung" für Gegentakter?

Danke nochmal

Larks

Hostettler

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tubi or not tubi!
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Hallo Larks,

was ich dir empfehlen würde ist ein "Eintakter" von hier im Shop. Oder schau mal unter Fender 5e3 (da findest du jede Menge im Netzt wie hier: http://www.brieskorn.de/Guitar___Amps/Verstarkerprojekte/5E3/5e3.html ) das ist meiner Meinung nach das perfekte Einstiegsmodell für "Gegentakter-Amps"  ;D

Grüsse aus der Schweiz

Hoschi

Robsn

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Hallo,
ich habe auch für mein abi einen Verstärker gebaut!War jedoch ein JCM800 2203. Volle Punktzahl versteht sich   ;D
Auch habe ich schon einen recti geclont und auch hatte ich Physik LK, aber einen recti so aus dem ärmel schütteln is nich!Also wenn es denn ein Kompletter amp sein soll dann würde ich dir auch etwa "kleineres" empfehlen.

greets Robsn

Dotterbart

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Hallo,

wie wärs mit einem Marshall 18 Watt? 2 Kanäle (statt Tremolo kann man ja was anderes einbauen...), EL84-Gegentakt-Endstufe und massenhaft Bauberichte, Mods usw. im Netz.

Gruß,

Uli

Larks

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Hallo,
hab heut mit meinem Betreungslehrer gesprochen,
und das genaue Thema der Facharbeit eingetragen.
"Eigenbau eines Gegentaktverstärkers im Leistungsbereich zwischen 40 und 100 Watt."
Ich schau mir mal die Sachen von Valvewizzard an... soll den selbst konzipieren.

Grüße
Larks

mc_guitar

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Hallo Larks,

Zitat von: Larks am Dez 15, 2008, 12:51
Hallo,
hab heut mit meinem Betreungslehrer gesprochen,
und das genaue Thema der Facharbeit eingetragen.
"Eigenbau eines Gegentaktverstärkers im Leistungsbereich zwischen 40 und 100 Watt."
Ich schau mir mal die Sachen von Valvewizzard an... soll den selbst konzipieren.

Grüße
Larks

Aber sonst geht es dem Lehrer gut??  :o

Grüße Micha
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher...(Albert Einstein)

Dr. Nöres

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Zitat von: Larks am Dez 15, 2008, 12:51
"Eigenbau eines Gegentaktverstärkers im Leistungsbereich zwischen 40 und 100 Watt."
... soll den selbst konzipieren.

Also das ist schon wirklich ein gewagtes Projekt, insbesondere, wenn du die komplette Schaltung selbst entwickeln sollst. Firmen haben für sowas teilweise eigene Entwicklungsabteilungen.
Wie wäre es den mit einer einfachen Hifi Endstufe, dann fällt die aufwändige Vorstufe eines 2-3Kanal Gitarrenverstärkers mit der ganzen Schaltlogik weg.

Chryz

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Servus,
also in der Haut deines Lehrers möchte ich nicht stecken, wenn dir etwas passiert. Er beauftragt dich mit Hochspannung von mehreren Hundert Volt zu arbeiten! Oder wird er die ganze Zeit daneben stehen?
Warum sollen es 40-100W sein? Das macht keinen Sinn, wenn es darum geht einen Amp/Schaltung zu verstehen. Dann willst du den auch noch selbst designen? Das macht überhaupt keinen Sinn. Schau mal wieviele Hersteller ähnliche Konzepte für ihre Sachen verwenden. Warum wohl? Oder du bist in wenigen Wochen so gut, dass du etwas völlig neues entwirfst.  ::)
Meiner Meinung nach ist das Projekt viel zu hoch angesetzt und wird dir noch viel Frust bereiten! Aber du hast ja mittlerweile genug Ratschläge in dieser Richtung bekommen.
mfg

Chryz

Dotterbart

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Hallo,

zum Thema "Eigenentwicklung" sprech ich jetzt mal als Elektroingenieur und Röhrenanfänger: ich würds mir noch nicht unbedingt zutrauen...

Gruß,

Uli

the_moppi

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Ich liebe dieses Forum!
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hi

anscheinend hat dieser lehrer keine ahnugn von dem was er DIR als aufgabe aufgibt! das ist ja schon grob fahrlässig.....

anders wäre es wenn du ihn anbettelst dass du unbedingt soetwas großes machen willst, und er dich wegen der gefahren davon abhalten will....ich an deiner stelle würde das überdenken.....

Mfg Marek

und ohne jemanden zur hand, der richtige ahnung von sicherheitsrelevanten themen hat, kann das sehr schnell in die hose gehen....

ICH HAB EUCH ALLE LIEB!

Larks

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Servus zusammen,
also zum Thema Sicherheit, wir haben schon so einiges in zum Thema Sicherheit bei Hochspannung gemacht. ;)
Und haben auch Erfahrung zu dem Thema, bleibt nich aus bei Elektrostatik und Teslaspulen.
Nun habe ich heut  mit  ihm Telephoniert, und er hat gesagt dass er mit selbst Entwerfen das Errechnen und Beweisen der einzelnen Komponenten meint.

Nun hab ich mich eben mal hingesetzt, und mir was überlegt.
(siehe Anhang)

Das hab ich aus den Anleitungen von Valvewizzard.
Is was ganz einfaches, ich weiss,
will nur sicher sein das ich nicht das Script falsch gelesen hab..
Hab zwar Englisch, aber das sind keine Technischen Texte XD
Gedacht als 1. Stufe, danach kommt die Aufzweigung in die 3 Kanäle.
Die Wiederstände sind als 1/2 Watt gedacht.
Die Heizung wird mit 12 Volt betrieben, bei 150mA.


Und abschließend noch eine Frage, gibt es Relais die nur einen Impuls zum Schalten brauchen?
Also Impuls--->AN, Impuls--->AUS
?


Vielen dank nochmal,
echt hilfreiches Forum hier :D

Larks