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Begonnen von Fozzy, Mai 25, 2011, 08:27

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Stone

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Zitat von: jacob am Mai 26, 2011, 10:29
BTW: hasse' ma' 'n link zu dem Batterietest des Herren?

Puh ... muss ich mal suchen. Der Artikel war irgendwann Ende 90, Anfang 2000 in der G(ut)&B(illig) ;) Auf jeden Fall hat er von der Spannungsfestigkeit des Batterietyps auf den Sound geschlossen - wie auch von der bei längerem Betrieb nachlassenden Spannung (z.B von 9V auf 8,5V).

In der Theorie kein schlechter Ansatz, wobei ich das maximal auf Booster und Verzerrer ableiten würde, bei Chori etc nicht. Aber egal. War nett. Gerade, wenn man bedenkt, wie hoch die Lebensdauer einer Batterie im FX ist und dann die Rede von "Soundunterschied von Betätigung zu Betätigung des Bodenpedals" (sinngem.) die Rede ist.

Die Spannungsfestigkeitstheorie fand ich schöner: schalte das Bodenpedal per Tritt ein und die Batterie sackt in ihrer Spannung durch die plötzliche "Stromentnahme" ab und der Sound ändert sich. Je spannungsfester die Batterie, desto "linearer" der Sound im Moment des Einschaltens ...

Gruß, Stone

jacob

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#16
Hi Stone,

da scheint es mir sinnvoller zu sein, einen Trimmer in Reihe hinter die Batterie zu hängen und damit die Betriebsspannung "feinzutunen" (oder ein regelbares Netzteil zu verwenden) als gewisse Zink-Kohle-Batteriefabrikate aus den Staaten zu importieren  ;)

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen, er müsste sich, genau genommen, im Grunde seines Herzens schämen, zieht vor, es nicht genau zu nehmen. (Eugen Roth)

Nils H.

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#17
Zitat von: Stone am Mai 26, 2011, 10:49
[...] Chori [...]

Boah, alter Lateiner, was :o ;D!

Zitat von: jacob am Mai 26, 2011, 12:29
Hi Stone,

da scheint es mir sinnvoller zu sein, einen Trimmer in Reihe hinter die Batterie zu hängen und damit die Betriebsspannung "feinzutunen" (oder ein regelbares Netzteil zu verwenden) als gewisse Zink-Kohle-Batteriefabrikate aus den Staaten zu importieren  ;)

Gruß

Jacob

... oder einfach mehr Zeit mit üben verbringen ;). Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass die Soundverbesserung, ein guter Musiker aus dem Equipment holen kann, solche Feintunings bei Standgas auf der rechten Spur überholt... nicht dass ich Eric Johnson empfehlen würde, mehr zu üben, aber ich kann mir nicht helfen, ich hab den Eindruck, der Mann pflegt mit solchen Stories a la "ich höre, welche Batterie in meinem Effektgerät ist" vielleicht doch nur sein Image als musikalischer Feingeist... ;) ;D. Oder er verarscht uns alle :devil:.

Gruß, Nils

Stone

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Zitat von: Nils H. am Mai 26, 2011, 01:28
Boah, alter Lateiner, was :o ;D!

Yepp. Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob es nicht Latiner heißen muss - und Altgriechische Zeichen vermisse ich schon lange hier im Forum ;)

Gruß, Stone

Fozzy

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Hallo,
vielen Dank für die nette Begrüßung  :)
Für Voodoo bin ich sonst eher auch nicht zu haben. Ich meinte beim Alu Chassis auch nicht, daß es ein elektrischer Unterschied ist, sondern in meinem Combo ein mechanischer, Klopfe ich auf's Alu Chassis, klingt es "muffiger" als wenn ich auf das Stahblech Gehäuse klopfe. Ich denke eben, daß mir dies Alu die Höhen wegnimmt (gerade in einem kleinen Combo) -wenn dann möchte ich die Höhen gezielt elektrisch filtern und nicht schon mechanisch eingeschränkt sein. Aber evtl habe ich wirklich nur eine zu weiches Alu erwischt (gekauft im Baumarkt oder C.) ? 
Fotos folgen  ;D
Fozzy
 

jacob

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#20
Hi Fozzy,

interessante Sichtweise. Du kannst Dir ja ins Combogehäuse auf verschiedene Frequenzen getunte "Resonanzszreifen" aus unterschiedlichen Materialien reinschrauben  ;)

Stahlblechgriffschalen anstatt Plastikgriffschalen in einer 4x12er Box klingen auch anders, wenn man mit dem Fingerknöchel dranklopft  :laugh:

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

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röhrenlehrling-ordi

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Zitat von: Fozzy am Mai 27, 2011, 07:22
vielen Dank für die nette Begrüßung  :)
Für Voodoo bin ich sonst eher auch nicht zu haben.

Naja, dein Posting widerspricht aber dieser Aussage ein bisschen... sry, nicht böse gemeint ;D

Aber eines gehört mal gesagt, so eine Vorstellung sieht man hier gerne, denn du bist da eher die Ausnahme als die Regel - leider.

mfg ordi
http://ordoalephysik.wordpress.com/

Geologische Fragen an mich, elektrotechnische an euch!

Robinrockt

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Zitat von: jacob am Mai 27, 2011, 07:43
interessante Sichtweise. Du kannst Dir ja ins Combogehäuse auf verschiedene Frequenzen getunte "Resonanzszreifen" aus unterschiedlichen Materialien reinschrauben  ;)

Stahlblechgriffschalen anstatt Plastikgriffschalen in einer 4x12er Box klingen auch anders, wenn man mit dem Fingerknöchel dranklopft  :laugh:


Haha, Resonanztuning - sehr geil. Wobei das aber auch schon wieder in die Haptik herein spielt(die Griffe auf jeden Fall ;D). Die ist ja auch wichtig.

Grüße,
Robin
Gefangen vom Ton

jacob

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Hi Robin,

man könnte z.B. auch einfach "Stimmstäbe" dazu sagen  :angel:

Obwohl- unter dem Begriff "ATR" (Advanced Tuning Rods) könnte man das in Deutschland natürlich noch wesentlich effizienter vermarkten  :devil:

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

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orange1969

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Zitat von: röhrenlehrling-ordi am Mai 26, 2011, 10:43
... Donnerstag ist Paula Tag. ...

Oha, das letzte mal als ich eine Paula-Kopie spielt war das war ein Sonntag.
Ich dachte schon ich müsste den Amp mal wieder warten.

:bier:

Fozzy

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Hallo,

hier also das versprochene Photo. Links das schon ausgeschlachtete Alu Chassis, rechts das neue Stahlblechteil, noch ohne Bohrungen. Die alten Trafos verwende ich weiter.
Die Farbe des Kunstleders gefällt mir inzwischen nicht mehr so gut, ist aber immerhin nicht so alltäglich wie Schwarz. Die Köpfe werden Chreme, das Chassisfrontblech soll lackiert werden.  In welcher Farbe: Da bin ich mir noch unschlüssig. Zum Größenvergleich habe ich eine Strat neben den Combo gestellt.

Wohin poste ich denn den Schaltplan am besten ?

Viele Grüße,
Fozzy

Fozzy

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So, jetzt habe ich ihm hierhin gelegt.
R22 soll den Innenwiderstand eines Röhrengleichrichters simulieren Hat jemand Erfahrung mit einem sinnvollen Wert, die 470 Ohm kommen mir etwas hoch vor ?
Die Entkoppelung der Kanäle ist nicht wirklich gut - aber ohne extra Röhre habe ich keine bessere Idee.
Den Input "low" des original Deluxe habe ich erst gar nicht vorgesehen - oder kann man den mit Gitarre sinnvoll benutzen ?

Im Moment baue ich noch am Chassis, das Stahlblech ist ganz schön hart, besonders bei den Rechteckigen Aussparungen für die Trafos. Ein klarer Pluspunkt für Alu ;-)

Viele Grüße,
Fozzy