19" 1HE Preamp - Einkanalig; Gain, Tone, Vol - fertig!

Begonnen von Bierschinken, Jun 28, 2011, 05:37

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snyder80

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Zitat von: Stone am Jul 06, 2011, 02:44
Ja, ich war auch schonmal sorgfältiger - weiß auch nicht, was mit mir los ist :(

Das ist das berühmte Mittagsloch ;) Wohl zu deftig gegessen?!

Nee, die Amp-Empfhelung war nicht für Aussi-Rock gefragt, sondern für meine beschriebene "Klangästhetik". Du hast ja schon so einiges unter den Fingern gehabt und es bot sich grad an in dem Zusammenhang zu meinen Klangvorstellungen danach zu fragen.

Zum 220k/1k vorm CF: Ich glaub das habe ich auch schon bei einem der typischen US-Highgainer (Slo/Dec/Avenger/Fish?) zusammen mit nem Anoden-Bypass-C gesehen. Allerdings wundert mich dann wieder, dass der 47k am CF des Marshalls den "Fizz" wegbügeln soll. Klar, mehr softes Clipping, aber eben auch mehr (subjektive) Höhen.

...Da hab ich aber den Thread nun schon sehr weit von dem "schlichten 19" Thema" weggebracht. Sorry...

Gruß,
snyder80

Stone

Gast
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Zitat von: snyder80 am Jul 06, 2011, 03:09
Das ist das berühmte Mittagsloch ;) Wohl zu deftig gegessen?!

Nee, die Amp-Empfhelung war nicht für Aussi-Rock gefragt, sondern für meine beschriebene "Klangästhetik". Du hast ja schon so einiges unter den Fingern gehabt und es bot sich grad an in dem Zusammenhang zu meinen Klangvorstellungen danach zu fragen.

Zum 220k/1k vorm CF: Ich glaub das habe ich auch schon bei einem der typischen US-Highgainer (Slo/Dec/Avenger/Fish?) zusammen mit nem Anoden-Bypass-C gesehen. Allerdings wundert mich dann wieder, dass der 47k am CF des Marshalls den "Fizz" wegbügeln soll. Klar, mehr softes Clipping, aber eben auch mehr (subjektive) Höhen.

...Da hab ich aber den Thread nun schon sehr weit von dem "schlichten 19" Thema" weggebracht. Sorry...

Gruß,
snyder80


... nachdem mein Gehirn nun in Shell-Scripting versunken war, kann ich 'nen Ausgleich gebrauchen und mache dann mal was in der Quasselecke auf, dann können auch die anderen eingreifen.

Gruß, Stone

Bierschinken

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Tach!

Ma wieder zur Sache; ich wollte den Musikding Ringkern mit 270V und 14V verwenden.
Spannungsmäßig ist das Ding echt ideal, Höhe 32mm, der Preis stimmt auch, alles tacka tucka, denkt man... Dann stellt man fest, dass zur Trafohöhe noch die dicke der Silikonscheiben kommt und die Dicke der Metallscheibe für "obendrauf".
Und dann fällt einem noch auf, dass Adam Hall ja garnicht das volle HE nutzt.

Ergo, Platzproblem!

Der Trafo passt an sich, nur ist dann vielleicht 1mm Luft zum Deckel.
Das ist mir einfach zu kritisch, da braucht nur wer den Deckel einzudellen und schwupps, ist die Kurzschlusswindung perfekt.

"Was tun?!", sprach Zeus?

Ich hab mir jetzt mehrere Möglichkeiten überlegt.
- M6 schraube aus Polyamid o.ä.; wo gibts sowas?
- die Silikonscheiben sindrecht dick, ersetzen durch dünneres Material und auf den Gehäusedeckel auch noch eine Iso-schicht kleben.
- Loch mit Epoxidharz vergiessen; hat da jemand Erfahrung mit? Funktioniert das mit diesem 2-komponenten Epoxid aus der Spritze?

Grüße,
Swen

Stone

Gast
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Hallo Swen

Ich hab' jetzt echt 'nen bißchen gebraucht, um das Problem zu verstehen und auch mal bei Musikding geschaut ... den Deckel und den Boden zu isolieren, halte ich für eine schlechte Idee, denn letztlich verhinderst Du u.U. damit ein ansprechen der Sicherheitseinrichtungen bei evtl. Kurzschluss bzw bei Beschädigung des Trafos.

Schön wäre es natürlich, wenn der Transformator nur eine Durchführung für eine Schraube hätte ... da stellt sich dann eher die Frage, ob Du den Kern des Trafo nicht ausgießen kannst und Dir somit Deine eigene Halterung schaffen.

Gruß, Stone

Duesentrieb

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In den Deckel, dort wo der Trafo sitzt, ein Loch rein und mit nichtleitendem Material verschließen.

Beano

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Hi,

ich hatte das gleiche Problem auch mal in einem 1HE Preamp. Ich habe mich damals für eine dicke Iso-Schicht am Deckel entschieden, ist wohl die einfachste Lösung.
Meine Lösung war damals ein bisschen übertrieben, ich habe ein Stück blankes Board-Material an den Deckel geschraubt, in Ermangelung anderer Iso-Materialen, ich glaube es geht auch einfacher mit hartem Gummi/Silikon.

Grüße,
Mathias

Duesentrieb

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Burkhard

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Moin,

was soll eigentlich geschehen, magnetischer Kurzschluß? Glaub ich nicht.
Aber, weil ich an das Pferd und die Apotheke glaube....hab mal kurz ein 'U' (aus FE) um nen 50W RK mit ner 6mm Schraube eingemauert und kein höher Primärstrom.

Gruß Burkhard

Stone

Gast
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... dann verstehe ich das Problem dann doch falsch bzw irgendwie nicht.

Er bohrt durch 's Gehäuse, um eine Schraube durchzuführen, die dann widerrum die Halterungen / Scheiben des Ringkerntrafo führt. Aber die Halterungen sind zu stark (dick), also muss er sie weglassen? Dann ist das Problem doch die Befestigung des Ringkern oder nicht?

::)

Gruß, Stone

Duesentrieb

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Burkhard

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...na gut, war mein Test wohl umsonst  ;)

Gruß Burkhard

Stone

Gast
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Zitat von: Duesentrieb am Jul 07, 2011, 11:23
anbei

Ah :leuchtstoffröhre: ... ok, jetzt komme ich mit. Er muss quasi ein Ende der Schraube vom Gehäuse isolieren bzw fernhalten. Dann ist das, was ich gesagt habe, gestrichen - der Platz reicht also nicht aus, sodass die Schraube mit ihrer Mutter am Gehäuse anstößt bzw nicht drunterpasst?

Jetzt weiß ich auch, was er mit Kurzschlusswicklung meinte ...

Danke & Gruß,

Stone

Bierschinken

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Hallo Jungs,

Olafs Abbildung zeigts; die Befestigungsschraube geht vom Bodenblech durch den Kern und wird dann dort verschraubt.
Diese Schraube ragt aber soweit raus, dass Gefahr besteht, dass der Deckel sie berührt.
In diesem Falle gäbe es eine Kurzschlusswindung, da dann das Gehäuse und die Schraube wie eine Windung mit Wickliungszahl = 1 wirkt.
Sollte das der Fall sein, ist der Trafo ruck zuck kaputto.

Jetzt waren meine Überlegungen, ob ich nicht den Kern ausgieße und dann ein Loch mittig bohre, sodass die Schraube tiefer liegt und nicht an den Deckel kommen kann oder ob ich den Deckel gegen die Schraube isolieren könnte.

Im Moment tendiere ich dazu sone Spritze mit Epoxidharz zu kaufen und das Loch auszugießen; ist einfach die "sauberere" Lösung.
An den 4-5€ fürs Harz solls nicht scheitern. Ausserdem mangelts mir an geeignetem Material zum Isolieren der Schraube/Scheibe. (Wobei die Idee mit dem Board schon nicht soo schlecht ist)

Grüße,
Swen

PS: Sorry für die Verwirrung :)

Stone

Gast
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Hallo Swen

Mechanische Überlegung: Du isolierst die Schraube zum Deckel hin. Nun passiert das gleiche, wie von Dir angenommen, der Deckel wird eingedrückt, nur, dass die Schraube nun auch die Kraft auf den Boden überträgt ...

Ich tendiere - auch nachdem ich es richtig verstanden habe - noch zu der Variante des Ausgießens / -füllens.

Gruß, Stone

Duesentrieb

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Ist vom Valve Wizard, Swen. Ich hätte das nie gewußt, Du kennst mich doch  ;D