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iorr:
Also krumm sind die allemal - hahaha.
Aber wenn ich mir das so anschaue und die Kästchen links und rechts der gedachten Senkrechten abzähle, komme ich auf 4V. Ergo 160 Ohm. D'accord ?
Kann aber auch nicht sein, da der Text oben Class A Penthode -12,5V verlangt.

Karsten

cca88:

--- Zitat von: iorr am  7.09.2009 22:11 ---Also krumm sind die allemal - hahaha.
Aber wenn ich mir das so anschaue und die Kästchen links und rechts der gedachten Senkrechten abzähle, komme ich auf 4V. Ergo 160 Ohm. D'accord ?
Kann aber auch nicht sein, da der Text oben Class A Penthode -12,5V verlangt.

Karsten

--- Ende Zitat ---

In der Tabelle auf Seite 1 siehst Du, wie sich die Entwickler von GE einen "normalen" Betrieb ihrer Röhre vorgestellt haben. Dementsprechend bei 300V auf der Anode, Schirmgitter 100V darunter: ca 48mA Ruhestrom.
Dieser stellt sich bei der "Tabellenröhre" wohl bei -12,5V zwischen Kathode und Gitter ein.

Auf Seite 5 siehst Du das von mir beschriebene u_g/i_a Kennlinienfeld. Es gilt für 250 auf dem Schirmgitter. Stell Dir einfach die 250V linie proportional nach links versetzt vor; such Dir den 12,5V Punkt und übertrage das was Du findest auf die neue 300V Kurve.

Ich gehe davon aus, daß Du irgendwo bei 14V-18V im praktischen Betrieb rauskommen wirst. Mit dem Schalter hast Du ja die besten Bedingungen unterschiedliche Arbeitspunkte auszuprobieren und anzuhören. 40-60mA  wäre der Bereich, nach dem ich suchen würde.

Grüße

Jochen

iorr:
Danke Jochen.
Habe aber noch eine kurze Frage. Die in den Datenblättern angegebene Anodenspannung - bezieht die sich gemessen auf Anode über Masse oder auf Anode über Kathode?
Korrekt wäre ja pin 3 über 8. Aber ich vermute mal vernachlässigbar.
Karsten

mc_guitar:
Hallo,

Normalerweise immer im Bezug zur Kathode.

Viele Grüße Micha

cca88:

--- Zitat von: iorr am  8.09.2009 23:44 ---Danke Jochen.
Habe aber noch eine kurze Frage. Die in den Datenblättern angegebene Anodenspannung - bezieht die sich gemessen auf Anode über Masse oder auf Anode über Kathode?
Korrekt wäre ja pin 3 über 8. Aber ich vermute mal vernachlässigbar.
Karsten

--- Ende Zitat ---

wie McGuit schon geschrieben hat:
Anode auf Kathode - das was die Röhre selbst "sieht". Ob es vernachlässigbar ist? Geschmackssache es sind immerhin ca 5% der Spannung die um die Röhre rumvagabundiert.

Du hast durch die von Dir gewählte Schaltung ja optimale Verhältnisse lötfrei auszuprobieren, wie sich der Wert des Kathodenwiderstands und damit der Arbeitspunkt auf den Sound auswirkt.
Als extremster unterer Eckwert wäre m.E. 100ohm geeignet; ein Standardwert wäre wohl 120ohm. Nach oben ist eigentlich alles offen. Nur aufpassen, dass durch den reduzierten Anodenstrom die Spannungen wieder steigen - Spannungsfestigkeit der Elkos

Viel Spaß


Grüße

Jochen

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