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Fender Tonemaster

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Joachim:
Hi!


--- Zitat ---Genug abgeschweift, zurück zum Tonemaster:

Den kenne ich nur aus'm Fernsehen und von schlimmen CDs mit gutem Sound. Bin ich da auf dem Holzweg???
Bei der Kiste kommt schon wieder der DIY-Robin-Hood durch: Die Vorstufe krieg' ich wohl auf 'ne Europakarte   - dann noch 'ne kleine Endstufe dran - HILFE !!! Es juckt schon wieder!!!
--- Ende Zitat ---

Nee, nee, mag schon sein, dass der gut klingt. Die Schaltung sieht sehr fendrig und auch "normal" aus. Spricht also nichts gegen eine guten Fender-Sound. Aber ich stamme halt noch aus der Generation die mit Twin Reverbs und Virboluxen groß geworden ist, ein Tonemaster ist da doch ein moderner Amp. Aber das ist nur das Gebrebel eines alten Mannes, ich kann halt nicht aus meiner Haut ;)

Gruß,
Joachim

Eugen L.:

--- Zitat von: Andy am 15.05.2005 23:38 ---......
Wo ich hinwollte: Ganz doll viele junge Forumler kennen echten Röhrensound gar nicht. Ich fühle mich zwar ziemlich jung, zähle mich aber trotzdem fast noch dazu...

--- Ende Zitat ---
Würde ich nicht sagen. Als ich den sound kennenlernte und vergleichen habe mit der transe. Seit dem ist sie auser betrieb und dient nur als lautsprecher für meinen P1 und neben bei als staubfänger. Ich würde meinen ich bin unteranderem der jüngste oder?

Gruß

Eugen

Joachim:
Hi!


--- Zitat ---na ja, Dein Vergleich hinkt aber nun doch etwas
--- Ende Zitat ---

als ob ich übertreiben würde ...



--- Zitat ---Was soll man von einem HIGH-GAIN-Amp (Blackmore-Internet(!)-Schaltplan) denn halten, wenn durchgängig(!) von vorne bis hinten Kathoden-Cs mit 22uF bzw. 10uF und Koppel-Cs von 47nF angegeben sind?
--- Ende Zitat ---

Ja klar, stimmt ja schon (allerdings ist eine 5881 eine sehr baßschwache Röhre ;)). Trotzdem hat noch keiner gesagt, wie es richtig sein soll. Ich kenne die Sprüche halt vor allem von Boogies und da habe ich schon einen MK.IV mit den Original-Plänen verglichen. Da waren ein oder zwei Bauteile minimal anders, aber das ist doch kein Kopierschutz, das ist eher Feintuning während der Lebenszeit eines Produktes.

Auch bei Engl sehe ich es - wenn es einer ist - nicht gerade als sinnvollen Kopierschutz an. Wer sich auskennt, weiß wo er eingreifen muß. Und der Service kann nicht gerade gescheit arbeiten mit falschen Plänen. Ich würd wirklich gerne mal so ein Ding aufschrauben ....

Gruß,
Joachim

Joachim:
Ach so fast vergessen:


--- Zitat ---Wie hat denn dieser Screamer jetzt eigentlich für Dein Ohr geklungen?
--- Ende Zitat ---

Enttäuschend! Allerdings hatte ich vorher stundenlang ACYs phantastischen 2203 über eine göttliche 4x12er gehört. Da hat's so ein Sägewerk hinterher natürlich immer schwer ;) Bässe hatte er jedenfalls satt und gesägt hat er für meinen Gechmack auch sehr viel, aber mein Amp- und Musikgeschmack ist eh ein anderer ...  8)

EDIT: Hast aber recht. Der nachgezeichnete Screamer-Vorstufen-Plan, der im Netz kursiert hat einige "Soundhinbiegerchen" im Signalverlauf. Ich schweige beschämt :-[ ...

Gruß,
Joachim

bäri:
Hi Joachim,

wie gut, dass Du den Zwinker-smiley dazugemacht hast...

Aber mal im Ernst, ich finde den SLO-Sound vom der "voicing" her super.
Da ja sowieso alle Vergleiche hinken, wie man weiss, hier also meine "Analogie":
Wenn ich ein leeres Eichenholzfass über den Hof rolle, wäre das der Klang des SLO (für meine Ohren).
Eine leere Blechtonne wäre dann mehr der Recto ;D

Außerdem: jede Band sollte sowieso einen echten Bassisten haben...

Warte ab, bis der nächste defekte Engl hier auftaucht und lass' ihn Dir zur kollegialen Reparatur zuschicken (Nachbarschaftshilfe) ;) :D ;D.

Kann ja auch sein, dass ENGL seinen Service-Centern die korrekten Schaltpläne zuschickt?

Ich hatte mal einen BOOGIE MKIIB, neu gekauft  (mühsam vom Munde abgespart) mit beiliegendem Schaltplan: dieser hat zu mindestens 20% nicht für diesen Amp gestimmt.
Er hat  im "High-Gain"- Betrieb gematscht & keine Dynamik (nur kolossale Komression) gehabt, der Einschleifweg hat keinen Schuss Pulver getaugt, und beim Umschalten während des Spielens hats furchtbar laut geknackt (Relais- "Kanalumschaltung", weit und breit noch kein LDR).Entweder gut clean oder gut verzerrt, beides zusammen ging einfach nicht.
Vollends schockiert war ich dann, als ein vollaufgerissener, schrottelig alter 2204 im Proberaum mit meiner Paula knalliger geklungen hat als mein Boogie!

Die Bauteile waren direkt(!) auf sie Leiterbahnen gelötet und mit Silikon zueinander verpappt.
Zu dieser Zeit hatte Rivera diese Probleme bei seinen Fender-Amps schon wesentlich besser & cleverer gelöst ;D

So, jetzt aber wirklich genug gelästert  ;D ;)!


Gruß

Günter


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