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Also viel zu wenig.
Was sind bei gleichen Bedingungen die Signale (ACV) am PI Eingang und an den PI Anoden?
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Ja genau, einen Schaltplan gibt es nicht,   ich habe auch nur die Infos dass es sich um ecc8x Röhren handelt. Hab mittlerweile den Sockel V2 ausgelötet und mit kleinen Drähten so aufgebaut, dass die Spannung zur Anode kommt, messe dann 0 Volt am Gitter und ca 1,2 Volt an der Kathode bei beiden Trioden. So ist eine Verstärkung nun da, allerdings schwingt das ganze heftig. Wenn ich die beiden Anoden kapazitiv gegen Masse verbinde, knackt es statt schwingen.. siehe Foto
Hintergrund, ein netter erfahrener Mensch, der mittlerweile dement ist gar an dem Teil einiges umgebaut, ich versuche den Urzustand wieder herzustellen, für Line Eingänge ist es mir gelungen, phono noch nicht..
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Jetzt komm ich mir dumm vor...danke für den Hinweis bezüglich Range!

Pin 5 sind bei rd 100 mV Eingangssignal und alles auf 10 nur 3,8 (V5) bzw 5,4 VAC (V6).


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Hallo,

ich bin ganz neu hier und die Suche hat mir leider keine Ergebnisse für meine Fragen gebracht.

Ich habe bereits Erfahrung mit Reparatur, Bau und Modifikation von Effektpedalen und setze aktuell einen Engl E520 Preamp instand (Kondensatortausch, Potis, etc.). Nun möchte ich mich tiefer ins Thema Röhrenverstärker einarbeiten und meinen ersten Preamp bauen. Entsprechende Fachbücher lese ich bereits, aber die praktische Umsetzung ist halt doch nochmal was anderes.

Als Einstieg habe ich mich für den Preamp Bausatz von Tubeland entschieden.
https://www.tubeland.de/product_info.php?products_id=193

Danach sollten komplexere Bausätze folgen. Jetzt habe ich ein paar (Anfänger)Fragen:

Der Preamp selbst braucht je 195V, 6,3V und 12V. Einen passenden Ringtrafo habe ich auch gefunden. Die ersten zwei Werte passen, allerdings liefert der 15V anstatt 12V.

Nach meinem Verständnis sind die 12v für die Röhrenheizung zuständig und da wären ja 15v zu viel. Kann ich da einfach zwischen Ringtrafo und Platine ein Stepdown Modul verbauen, das mir die Spannung auf 12v runterregelt? (Die entsprechenden Ampere Werte natürlich berücksichtigt) Oder gibt es da Einwände?

Des Weiteren möchte ich als zusätzliche Gainstufe die Platine von einem alten modifizierten Boss Overdrive (OS2) verbauen. (Der Bausatz hat extra einen internen Loop bei der kaskadierten V3 dafür) Das braucht 9v und auch hier hätte ich jetzt einfach wieder ein passendes Stepdown Modul von 15 auf 9v verbaut.

Schlussendlich frage ich mich noch, ob das Boss Pedal überhaupt mit der Impedanz im Röhrenpreamp klar kommt, denn laut Schaltplan käme erst danach der Kathodenfolger und die Ausgangsbuchse. Habt ihr da Erfahrungen?

Kann ich meine Pläne so umsetzen oder habt ihr Bedenken / Alternativen?

Danke schon mal und viele Grüße

Voidman
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O.L. bedeutet Messbereich überschritten.
Möglicherweise wird die AUTO-Range-Funktion durch die Gittervorspannung gestört.
Am besten mittels Taste RANGE auf manuell schalten und einen Messbereich von z.B. 100V wählen.

Falls das nicht funktioniert, einen 0,1µ Kondensator in Serie mit dem DMM verwenden, um DC abzukoppeln.

https://www.bedienungsanleitu.ng/uni-t/ut139b/anleitung?p=10


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Welchen Messbereich hat dein DMM?

Du könntest die 100 mV am Eingang reduzieren.

Zitat
unabhängig von der Volumepotiposition ca. 1,2 VAC
--> Poti überprüfen. Besser gegen neues austauschen, falls gerade griffparat.
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Tube-Talk / Need help to understand values printed on tube box
« Letzter Beitrag von Luxpaul am 1.10.2026 12:53 »
Hi there.
First of all apologies for writing in English. Hopefully it won’t cause too many problems.

I am trying to learn more about tubes and I was wondering if someone can explain all the values printed on the tube-town valve boxes. I know some of them but some are not clear for me.
I have a Sovtek 5881 tube with the following data:
P: 450v G:400v G1: -37v

Are these the values used to test the  tube ?
So tests performed with plate at 450, screen 400 and grid -37 ?

I then see:
Gm: 4,4
Ip: 56

Those are fine as I know what they are (plate current and transconductance)

But what are these measurements :
H2C: 0
S: 1,9
G: 0,6
G1: 0,037

Many thanks in advance for any info.

Danke
Paul
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Es macht keinen Unterschied ob der Glimmer drin ist oder nicht.

Ich habe ein 400 Hz Testsignal mit 100 mV am Eingang angehängt und durch den Amp verfolgt. Beim Ausgang aus dem Master Volume hab ich auf Stufe 10 ca. 14 VAC mit meinem DMM (UNI-T UT139B) gemessen.

Ab dem PI kann ich die Spannung (AC) leider nicht mehr verlässlich messen, weil das Multimeter Overload meldet.

PI-ECC83:
Pin 2 (nach Koppel C vom Master) habe ich die 400 Hz aber keine verlässliche Spannungsmessung.
Pin 7 kann ich weder noch verlässlich messen, weil er (mein DMM) sofort piepst.

Auf Pin 5 der Endstufenröhren kann ich daher (weil OL) weder Hz noch VAC messen. Auch nocht vor den Gridstoppern (5k6).
Am Speakerausgang habe ich die 400 Hz wieder messen können und unabhängig von der Volumepotiposition ca. 1,2 VAC gemessen.


Es tut mir wirklich leid, dass ich da keine wirklichen Ergebnisse rückmelden kann.

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https://www.octave.de/fileadmin/user_upload/manuals/ba_hp500mk3_de.pdf

siehe Seite 14

Vielleicht solltest Du deinen Schaltplan noch einmal gründlich überprüfen und übersichtlich ins Forum stellen

Dass der Hersteller den Schaltplan nicht herausrückt ist durchaus verständlich. Ich gehe aber davon aus, dass er Dir die richtige Röhrenbestückung durchaus mitteilen wird.
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im Netz steht für Röhrenbestückung was von EF184, macht aber meiner Meinung nach auch keinen Sinn

wenn ich mir die Fassung V2 anschaue und die Bauteile in der näheren Umgebung, würde ich dort eine Doppeltriode vermuten (ECC8X)
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