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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von engl701 am 21.01.2026 10:20 »
Hallo Sebastian,
die Dioden habe ich mal gewechselt, wie Du schon vermutet hast, ohne Erfolg.
Im Vergleich zu den neuen Dioden haben die alten BY 225 recht unterschiedliche Durchlassspannungen: 0,55 V - 0,65 V.
Stecker drehen bringt leider auch nichts.
Das Störsignal kommt wohl eher vom Trafo.
Ich habe mal an den Schrauben vom Trafo gedreht und eine Einstellung gefunden bei dem das Brummen möglichst leise ist.
Zu fest geschraubt wird die Störung im Lautsprecher größer und zu locker, ist das Brummen mechanisch zu hören.
Mit dem Restbrumm (ca. 50% weniger) kann ich nun leben. (siehe Foto)

Vielen Dank für die Unterstützung!

Gruß
Michael
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von Paulecaster am 21.01.2026 07:12 »
Das werde ich probieren diese Gegenkopplung testweise aufzutrennen. Das ist erstmal am wenigsten invasiv.
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 20.01.2026 16:30 »
Was bringt es, wenn man die Gegenkopplung auftrennt, also den 4.7k vom Ausgang ablötet?
Das sollte die Verstärkung deutlich erhöhen.
Ein AC15 hat meines Wissens auch keine GK.

Vergrößern der Gitterableitwiderstände bringt wenig, vielleicht 10% mehr Verstärkung.
Hat aber wahrscheinlich negative Auswirkung auf das Tremolo.
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von stephan61 am 20.01.2026 15:32 »
Hallo,
wenn du den rot markierten 100k brückst, schaltest du das Tremolo permanent aus. So wie das unten der Fußschalteranschluß macht.
Mit dem Kathodenbias hat das nichts zu tun.

Gruß Stephan
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von Paulecaster am 20.01.2026 13:21 »
Also bilden hier die beiden 220K mit 100K in Reihe die Gitterableitwiderstände. Sogesehen 320K. Und weil an die beiden 220k das Tremolo andockt ist hier noch der 100K in Reihe?
Bedeutet das dann, der 100K dürfte bis auf 780K erhöht werden? Wirft das den Kathodenbias nicht durcheinander?
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von chaccmgr am 20.01.2026 08:09 »
die 100k fungieren als Gitterableitwiderstände. Wenn Du die überbrückst, hast du den Amp gemuted. Normalerweise ist an der Position jeweils 1M. Dann sollte auch weniger Signal verloren gehen.
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Molly Bau und Hammond 125 Problem
« Letzter Beitrag von ACE-CAFE am 19.01.2026 23:48 »
Ich Trottel.

Habe mir nochmal ganz in Ruhe die Schaltpläne angeguckt, und dann siehe da ein kleinen Fehler noch in der Speaker Verkabelung 8 und 16 ohm gefunden.
Jetzt hat Molly punch und Lautstärke wie es soll mega Amp!

Und stolz auf meinen ersten gebauten Amp
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Tech-Talk Amps / Re: Identifizierung alte ECC83 & EL34 Röhren
« Letzter Beitrag von Volka am 19.01.2026 22:58 »
 :topjob:  :guitar:
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Tech-Talk Amps / Re: Amp zu leise
« Letzter Beitrag von Paulecaster am 19.01.2026 22:53 »
Möglicherweise ist da auch alles richtig im Verstärker und es soll so sein wie es ist, es klingt ganz ordentlich für meinen Geschmack, aber mit einer Telecaster z.B. cruncht es halt erst bei Lautstärkeregler zu  90% auf. Das kenne ich so von keinem anderen Gitarrenverstärker mit ähnlicher Bestückung . Diese sind auch eine gute Portion lauter. Sämtliche Regler sind 1M log in dem Verstärker.
Toneregler ganz auf ist sehr spitz und reduziert dabei sogar etwas die Übersteuerung. Drehe ich den Toneregler zurück beginnt bei Lautstärke fast ganz auf der wohl originale alte Lautsprecher zu zerren aber nicht der Verstärker.
Kann man an der Schaltung etwas ungewöhnliches erkennen was den Verstärker möglicherweise drosselt?
Die ECC82 durch ECC83 ersetzt würde vielleicht frühere Übersteuerung bringen, aber keine Gesamtlautstärke. Laut Schaltbild ist hier eine ECC82 vorgesehen.
Ich werde morgen mal einen anderen Lautsprecher anschliessen. Möglicherweise hat dieser alte Lautsprecher einen sehr schlechten Wirkungsgrad.
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Tech-Talk Amps / Re: Identifizierung alte ECC83 & EL34 Röhren
« Letzter Beitrag von cca88 am 19.01.2026 21:48 »
Hi Volka und Michael,
vielen Dank für Eure Antworten. Das hilft schon mal sehr weiter, war aber reiner Neugier geschuldet. Ich habe keine Prüfung mit den Röhren durchgeführt und auch keine Möglichkeit oder Werte hierzu. Beim Vorbesitzer habe ich nur geschaut, dass der grundsätzlich Amp funktioniert.

Ich konnte/wollte den Amp bisher noch nicht spielen, habe den erstmal gesäubert und muss noch die Spannungen prüfen ob alles iO ist.
Der Amp (hatte mir der Vorbesitzer versichert) stand über mind. 2 Jahrzehnte nur in einer trockenen Scheune herum, was den ganzen Staub auf dem Chassis erklärt. Das sollte "so gut wie nie gespielt" ausdrücken, die Wortwahl war wohl irreführend. Die Röhren sind keine NOS, sondern einfach nur alt und (hoffentlich) noch eine ganze Weile iO... ;D
Grüße,
Frank (diesmal mit Namen  ;))

Hallo Frank,
für den Fall, daß dir das bewußt ist - einfach als "überflüssiges Statement" abheften - falls nicht, bitte beherzigen

Wenn der amp wirklich 20 Jahre untätig gestanden sein sollte - dann bitte nicht einfach einschalten, un "Spannungen" zu prüfen...  Die Elkos sind in dem Fall zu 99.5% platt.

Löt zwischen dem Ausgang des Brückengleichrichters vor dem ersten LadeElko einen 100K in Serie ein, bzw. (und) fahr ihn langsam ohne Röhren mit einem Stelltrafo hoch und miß die Spannungen und die Leistungsaufnahme und brich ab, wenn es zu viel wird

Wäre schade, wenn bei so einem alten Schätzchen der Netztrafo wegen platter Elkos hopps ginge


Grüße
Jochen
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