Impressum | Datenschutz | Shop | DIY | TT @ Twitter | TT-Cabs
Anzeigen der neuesten Beiträge

Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 6 7 [8] 9 10
71
Hallo zusammen,

ich bin für ein Amp-Projekt (Fender Champ mit Reverb) auf der Suche nach geeigneten Verbindern, um Röhrenfassungen auf dem Chassis mit einer Platine zu verbinden.
Dabei geht es nicht um die Heizungen, die werden "klassisch" mit verdrillten Kabeln verbunden und nicht über die Platine geführt.

Für die Verbindungen zu Bedienelementen und Niedervoltbereichen möchte ich Verbinder aus der JST XH-Familie verwenden.

Nun bin ich noch arg unschlüssig, wie ich die Röhren verbinde. Sonderlich viel Platz habe ich nicht, daher sind folgende Verbindungstypen in die engere Wahl gekommen:
  • Molex Mini-Fit Jr.
  • Molex KK 396
Hat jemand noch Tipps und Erfahrungswerte?

Vielen Dank im Voraus!
Hannes
72
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 26.07.2026 07:24 »
 :gutenmorgen:

Auf die Bezahlung der nicht beauftragten Maßnahmen wurde umgehend verzichtet, die Bundierung ist wie beim letzten Mal top geworden. Dafür volle Punktzahl.

Auf die Frage, warum der Sattel höher gelegt wurde und anschließend nachgefeilt wurde habe ich weder per email noch beim Abholen im Laden vor Ort eine Antwort bekommen. Sattel war vorher ok, an der Bundhöhe hat sich nichts geändert.
 
Die Frage, was beim sonstigen nicht beauftragten Setup vorgenommen wurde, konnte der Mitarbeiter vor Ort auch nicht beantworten. Hatte vorher darum gebeten, den Mitarbeiter zu informieren.

Konnte zuhause feststellen, dass die beiden Schrauben für die Federkralle fester gezogen wurde, was ich dann rückgängig gemacht habe. War ein für mich absolut unbrauchbares Setup.

Auf den Hinweis, dass man mich vor zusätzlichen Arbeiten und Kosten informieren hätte sollen, wurde nicht reagiert, weder per email noch im Laden.

Bleiben also zumindest bei mir gemischte Gefühle zurück ???.
Schade, hätte noch ein paar Gitarren, die eine Neubundierung gut gebrauchen könnten.

schönen Sonntag allerseits
73
Tech-Talk Amps / Diezel VH2
« Letzter Beitrag von Showitevent am 24.07.2026 22:44 »
Moin zusammen,

ich dachte, dass es für den Einen oder Anderen interessant ist, mal in einen Diezel VH2 reinzuschauen.
Dieser braucht offensichtlich einen Service. 2 Mal ist dem Spieler die Netzsicherung geflogen. Eine dritte wollte er nicht Opfern ;)

Der Amp - so anständig Diezel auch ist - ist leider ein "Montagsmodell".
Gebaut in 2021 - mit diesem Defekt - okay, kann eine defekte Röhre ausgelöst haben.
Ein Spitzfindiger Tech allerdings sieht, dass jeweils am Komplementär der Kathodenwiderstand abgebrannt ist.

Trafos sind unter Leistung gecheckt, da scheint alles ok zu sein - auch Isolationsiwderstand wurde überprüft.
Aktuell läuft der Amp mit einem frischen Set Röhren - device under test - check auf runaway Bias.

Komischerweise messen sich die die Endstufenröhren auf meinem Hickok 500 so ziemlich unauffällig, bis auf eine, die fällt doch etwas raus aus dem Matching. Diese saß allerdings auf einem der nicht betroffenen Sockel.

Dieser Thread dient eher der Veranschaulichung!

Es braucht etwas Fleis das Board nachzulöten. Bedauerlicherweise sind doch einige Lötstellen - nicht kalt - aber könnten besser sein bzw. mehr Lot sehen.
Zusätzlich gibt es noch einen Defekt im Kanal 1, dort ist am Treble Poti ein Kurzschluss zu GND am Treble ende - auch noch nicht gehabt.

LG 
74
Grüß euch,

nach dem mein letzter Verstärkerbau eine Weile her ist und auch meine Zeit begrenzt, spiele ich mit dem Gedanken einen aufgebauten Ceriatone Expression All Access zu bestellen und mit OT und PT aus dem TT-Shop zu vervollständigen.
Der Aufbau scheint mir vom Layout ähnlicher einem Komet K60 als dem typischen Trainwreck zu sein. Ein Wahlschalter zwischen Dioden und Röhrengleichrichter wäre auch an Board und die Vox Hi Cut Klangregelung ist auch dabei.
Nun habe ich schon einen TT Trainwreck PT daheim liegen, bin mir aber unsicher, ob nicht ein anderer besser geeignet wäre, um an die Komet B+ ranzukommen. Der TW PT hat 300-0-300 V Sek und dafür ein 50V Bias-Tap extra.
Mir scheint der Bias Tap für den Ceriatone Bausatz aber nicht notwendig/verwendet.
Der Komet K60 scheint einen PT mit original 365-0-365 V und 80V Bias Tap zu haben.

Ich würde zumindest gern mit dem Diodengleichrichter annähernd an die Komet Spannungen kommen wollen.
Wäre dafür nicht der TT MAJ50 PW mit 345-0-345 V passender?
Wozu würdet ihr tendieren und warum? Der TW PT hat M6 Kernmaterial, ich kann aber nicht abschätzen, was mir das bringt.

Betreffend OT würde ich zum TT TW OT mit 6k6 Prim greifen, der originale Komet scheint jedoch 5k8 zu nutzen.
Den Unterschied würde ich als vernachlässigbar einschätzen- ihr auch?

Vielen Dank!


EDIT:
Etwas mehr Recherche offenbarte mir, dass mit einer GZ34 Gleichrichterröhre und dem TT TW PT noch immer ~ 380-400V an der Endstufe zur Vefügung stehn und die Siebewiderstände bei Ceriatone auch niedriger gewählt wurden als beim Trainwreck Express.
Der PT mit 300mA dürfte zudem für tighte Bässe zu favorisieren sein. Den Bias Tap muss man ja nicht nutzen..
75
Schaltpläne / Re: Trace Elliot VA350
« Letzter Beitrag von cfortner am 22.07.2026 13:58 »
Für alle, die es interessiert, hier der Schaltplan für die Schutzschaltung des VA350.
76
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 22.07.2026 05:52 »
Hallo zusammen,

besten Dank für das Feedback. Eine Rückmeldung aus der Werkstatt kam bisher (noch) nicht.
Mal schaun, was sich die Werkstatt sonst noch so ausdenkt. Ich finde das Verhalten der Werkstatt auch zu eigenmächtig (einfach über den Kopf des Kunden hinweg entschieden, seriös geht anders :police:). Bei einer Auto-Vertragswerkstatt :devil: hätte mich das nicht gewundert, darum gehe ich da in eine freie Meisterwerkstatt meines Vertrauens ;D.

Bei der Gitarre war eine Neubundierung nicht wirklich notwendig. Ich wollte einfach nur breitere Bünde (2,6 mm; Höhe 1,0-1,2 mm) und die eben aus Edelstahl. Die Originalbünde (höchstwahrscheinlich haben die noch keine Überarbeitung erfahren) hatten auch Höhen von 1,0 bis 1,2 mm.

Ich werde berichten...
77
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.07.2026 19:29 »
Wesentlich ist Preistransparenz.
Der Aufwand für den Sattel kann stark variieren.
I.d.R. sind neue Bünde höher als die alten, sodass der der Sattel zumindest ausgebaut und "aufgepolstert" (ge-shimmed) werden muss. Oft bricht er aber beim Herausklopfen und muss komplett neu angefertigt und eingepasst werden.
Auch das Sattelmaterial (Knochen, Elfenbein, Messing, Graph-Tec etc.) sollte mit dem Kunden vereinbart werden.
78
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von stephan61 am 21.07.2026 18:41 »
Stimmt, aber wenn der Pauschalpreis für die Neubundierung Sattelarbeiten nicht enthält, muss das bei der Auftragsannahme angesprochen werden.

Richtig, aber ich meine dass die Sattelarbeiten standardmäßig in der Neubundierung mit enthalten sein sollten. Siehe meinen Post oben. Außer es gab während der Arbeiten irgendwelche Probleme mit dem Sattel aber das sollte vor Ausführung zumindest mitgeteilt werden.
79
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.07.2026 18:08 »
Stimmt, aber wenn der Pauschalpreis für die Neubundierung Sattelarbeiten nicht enthält, muss das bei der Auftragsannahme angesprochen werden.
80
Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von stephan61 am 21.07.2026 16:58 »
Hallo,
wenn neu bundiert wird ist es idR immer erforderlich den Sattel anzupassen, außer es ist ein Hals mit Nullbund.
Die Höhe der neuen Bünde stimmt selten mit der Höhe der alten Bünde überein, besonders wenn letztere schon ein paar Behandlungen hinter sich haben. Deswegen passen dann die Schlitztiefen des Sattels nicht mehr.
Seiten: 1 ... 6 7 [8] 9 10