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Das Problem mit der Brummeinkopplung von NT in AÜ ist mir von alten AC30 mit den Woden Trafos bekannt.
Zwar ist der Abstand groß, doch die Magnetachsen der Trafos sind parallel und zeigen aufeinander.
Auch sind beide Trafos auf gleicher Höhe und auf der Unterseite offen.
Auch das Stahlchassis als guter magnetischer Leiter dürfte eine Rolle spielen.
Insgesamt beste Voraussetzungen für magnetische Kopplung.

Siehe auch Fig. 14.2 hier:
https://www.valvewizard.co.uk/Grounding.pdf
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Hallo und danke für deine Rückmeldung.

Ja das war genau der Gedanke. Dass die Funkenstrecke verlängert wird. Auch nicht ideal und 100% aber zumindest eine kleine Verbesserung.
Dazu dann eben 47k Widerstand und 100nf 1KW über die komplette Kontaktstrecke (also im konkreten Fall von Pin1 auf Pin4) und dann müsste es doch zumindest schonmal besser sein, wie einfach einen einpoligen Schalter ohne irgendwas reinzusetzen.

Die 110er Serie von Carling verträgt allerdings tatsächlich 250VDC bei 3A. Das ist aber auch die einzige Serie von Carling die so gerated ist.

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Da kann ich nur beipflichten ... Wenn es brummt, bevor die Röhren überhaupt warm sind, nimmt es den direkten magnetischen Weg vom Netztrafo zum Übertrager. Da hilft nur Abstand, Verdrehen der magnetischen Achsen oder Schirmung mit Eisenblech oder Mu-Metall.

Kann es sein, dass der neue Trafo anders orientiert ist, als der ersetzte? Kannst Du ihn um 90° drehen?

Ciao Sebastian
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Tech-Talk Amps / Re: TT Netztransformator Fender® Style
« Letzter Beitrag von tele05 am 6.03.2026 13:46 »
> SAG oder nicht SAG..

Hi Jochen,
gibst Du zum 4000. Beitrag einen aus?
Oder wartest Du nur noch auf ein würdiges Thema?
Grüße
Oliver
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V1 und V2 habe ich bereits vertauscht, bringt leider das gleiche Ergebnis.

Was mich wundert, ist eben, dass letztens alles funktioniert hat und nun der Normalkanal völlig still ist. Selbst wenn ich am Gitarrenkabel an den Klinkenstecker greife, tut sich rein gar nichts. In der Zwischenzeit habe ich den Amp aber nicht mal angeschaltet.
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Hi Frank,

vertausche bitte mal V1 und V2. Wenn dann aus dem Normal was rauskommt, ist die ursprüngliche V1 hin.
Wenn du keine Röhren über hast, kannst Du zum Testen auch V5 nehmen. Dann geht halt Tremolo nicht.
V3 ist normalerweise der Halltreiber. Ist gut, wenn die neue wieder heizt, aber das hat vermutlich mit dem Hauptproblem nichts zu tun.
Ich glaube nicht, dass es am Gleichrichter liegt. Fender hat da sowohl GZ34 als auch 5U4G(B) verwendet. Bei "zu leise" würde ich nicht darauf tippen.
Wenn das Tauschen nichts bringt, wirst Du wohl im Amp rummessen müssen. Frag gerne, wenn dazu was unklar ist.
Himbeergeist klingt gut!

Grüße
Oliver
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Das ist ein Dwell-Regler für den Reverb.
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Hallo Frank,

welche Funktion hat das Poti auf der Rückseite? Normalerweise gibt es da keinen Regler ( bis auf spätere Modelle - Hum Balance bzw Output Tube Matching - aber das waren Trimpots ohne Knopf). Evtl ist das ein Masterpoti und vielleicht gibt es dort auch einen Fehler...

Willkommen im Forum,
Gruß
Volka
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Hallo Thomas,

Ja, die alte Standby-Diskusion... Die Vor- und Nachteile sind an anderer Stelle schon zu Genüge behandelt worden.

Aber zu deinem Schalter: Zwei Schalter in Reihe bzw. ein Doppelschalter sehe ich nicht als Vorteil da du die Schaltvorgänge realistisch sicherlich nicht synchronisiert bekommst. Irgendein Kontakt wird als erster bzw. letzter schalten und dann ist der Effekt verpufft. Vorteil wäre allerdings, dass du die Funkenstrecke des Schalters verdoppelst. Das ist allerdings selten ein Problem.

Das größere Problem beim Standbyschalter ist, dass die Kotakte durch die Gleichspannung stärker beansprucht werden. Der Carling verträgt offiziell nur 30 V Gleichspannung und der Hersteller wird sich auch nicht dazu hinreißen lassen, diese Zahlen aufzuweichen. Da hilft erstmal nur die Erfahrung der letzten Jahrzehnte die zeigt, dass Standbyschalter lange und zuverlässig funktionieren können. Liegt vermutlich an dem relativ geringen Strom.

Dirk hat bei manchen Bausätzen einen Widerstand (~47k glaube ich) über die Schalter gelegt. Dadurch bekommst du unter anderem den Potenzialunterschied vor und nach dem Schlater in den Griff.

Grüße, René
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Hallo TT-Forum.

Mein Name ist Frank, ich bin 42 Jahre alt und komme aus Dresden. Bisher habe ich hier passiv gelesen, weil mich Röhrenamps schon immer faszinieren. Ich hab in den vergangenen Jahren einige Gehäuse gebaut für Amps und Extensionboxen und etwas gerüttelt. Jetzt komme ich aber gerade an meine Grenzen:
Ich habe vor ein paar Wochen einen Super Reverb Amp Head "ertauscht". Beim Tausch hat der auch noch funktioniert und jetzt habe ich ein neues Gehäuse gebaut (1×15") und den Head neu bezogen. Gestern wollte ich den Amp ausprobieren aber der Normalkanal gab bei beiden Eingängen keinen Ton von sich. Der Vibratokanal war meiner Meinung auch zu leise - Stufe 4 war Zimmerlautstärke  bis Stufe 8 war es okay und voll aufgedreht war der Amp zwar laut aber in meinem kleinen Keller-Proberaum noch gut erträglich.

Heute habe ich festgestellt das V3 nicht glühte, die habe ich durch eine passende ersetzt aber es änderte sich nichts weiter. Alle anderen Röhren funktionieren. Die Gleichrichterröhre ist eine 5U4GB, sollte das lieber eine 5AR4 sein?

Die Anschlüsse an den Buchsen habe ich geprüft, da war kein Kabel lose oder dergleichen.

Ich bin übers Wochenende nicht zuhause, wollte aber mal fragen, ob vielleicht schon jemand direkt weiß, was das Problem sein könnte. Vielleicht habe ich auch einfach etwas übersehen.

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