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Also ich habe heute mal V1, V2 und V3 durch die entsprechenden neuwertigen Röhren aus meinem Princeton Reverb getauscht, plötzlich funktionierte alles wie es soll! Der Amp klang fantastisch!
Um zu überprüfen, an welcher Röhre es nun lag, hab ich V2 und V3 nacheinander wieder zurück getauscht. Die Röhren leuchteten unauffällig, allerdings war der Vibratokanal wieder leiser und der Normalkanal ganz besonders leise. Daran änderte sich auch nichts mehr, als ich wieder die intakten Röhren aus dem PR eingesetzt habe.
Was kann das sein?
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Ungleiche Ruheströme (in der Aufheizphase oder permanent) sind natürlich auch eine gute Erklärung. An was es nun genau liegt (oder ob es eine Kombination daraus ist - man kann ja schliesslich auch Läuse und Flöhe haben), solltest Du herausfinden können, wenn Du das Teil mal einschaltest und dabei alle Röhren gezogen sind. Brummt es dann immer noch, kann es fast nur noch die magnetische Einstreuung sein. Um ganz sicher zu gehen (und die Siebelkos vor der hohen Leerlaufspannung zu schützen), kannst Du noch die HV Leitung zwischen Trafo und Gleichrichter unterbrechen. Je nach dem, was bei Deinem Gerät möglich ist: Sicherung raus, Standby-Schalter, Kabel ablöten.

Ciao Sebastian
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Moin,

jeder AC30 brummt bis die Röhren ordentlich warm sind, das ist der Kathodenbias Endstufe geschuldet.
Wenn es allerdings im warmen Zustand auch brummt, und zwar auf 50Hz, dann ist das Endstufenquartett nicht gut gematcht oder man hat eine Vorstufenröhre die Heizungsbrumm mit einstreut ( ist mir früher öfter mit JJ ECC83S passiert), da hilft dann nur Austausch.

Gruß
blues
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VERKAUFE: Verstärker, Röhren, Gitarren... / Verkaufe Evolvediy Mini PCB JR
« Letzter Beitrag von tuck am 8.03.2026 17:42 »
Hi zusammen,

ich hatte an Weihnachten bei EvolveDIY eingekauft und möchte mich jetzt von einer meiner zwei Platine trennen, da ich realistisch gesehen in diesem Jahr garantiert nicht mehr als einen Verstärker bauen werde.
Impulskauf wie immer...

Das ist die Basisplatine, wie auf der Webseite abgebildet, ohne Loop oder Midi.

"Mini PCB - Jr" https://evolvediy.com/?product=mini-pcb-jr zum damaligen Umrechnungspreis (inkl anteilig Versand, Steuer, Gebühr) 50€

https://youtu.be/WxBqGkL5ILU

Zitat
Build your own ‘Jr.’ with this super flexible PCB. It will do any of the mini range such as the PT20 etc. However includes a bunch of killer features such as
– Fixed and/or Cathode Bias
– Supports 2 gains/masters for the dirt channel for 3 channels
– Relay switchable plexi, boost & José clipping modes
You could just build a single channel, cathode bias amp with this PCB, or right up to 3 channels of flexibility.
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Wenn es ohne grossen Aufwand möglich ist, schalte ich die AC-Seite und nicht DC (z. B. In meinem selbstgebauten 500W Hiwatt Clone mit sechs KT120). Bei 50Hz ist die Wahrscheinlichkeit, im Maximum der Sinuskurve zu schalten sehr gering, damit sind Strombelastung und Funkenwahrscheinlichkeit deutlich geringer.

Dann noch 47k 3W über die Schaltpole (so macht es Blencowe) und Funkenflug tritt wohl nicht mehr auf.

Damit schalte ich AC 2x 290V (Wicklung des RK liefert je 1,5A) ohne Probleme, dazu eine Einschaltverzögerung im 230V-Kreis.
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Danke für deine Antwort!  :topjob:
... ich suche weiter.
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Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 6.03.2026 17:38 »
Macht keinen Unterschied, elektrisch kommt das auf das Gleiche hinaus. Das Basspoti ist einfach ein variabler Widerstand.
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Hallo zusammen!
Ich bin da auf etwas gestoßen, wvovon ich nicht genau weiß ob es einen Unterschied macht. Es geht um die Verkabelung des Tonestacks, besonders um das Basspoti. Ich bin auf verschiedenen Layouts auf verschiedene Varianten der Verdrahtung der Potis gestoßen und frage mich ob das technisch einen Unterschied macht. Anbei 2 Bilder auf denen ersichtlich ist was ich meine:
Variante 1: Basspoti Schleifer zu Treble Pin 1, Bass Pin 1 zu Middle Pin 3
Variante 2: Basspoti Schleifer zu Middle Pin 3, Bass Pin 1 zu Treble Pin 1.
Grüße Jogi
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Das Problem mit der Brummeinkopplung von NT in AÜ ist mir von alten AC30 mit den Woden Trafos bekannt.
Zwar ist der Abstand groß, doch die Magnetachsen der Trafos sind parallel und zeigen aufeinander.
Auch sind beide Trafos auf gleicher Höhe und auf der Unterseite offen.
Auch das Stahlchassis als guter magnetischer Leiter dürfte eine Rolle spielen.
Insgesamt beste Voraussetzungen für magnetische Kopplung.

Siehe auch Fig. 14.2 hier:
https://www.valvewizard.co.uk/Grounding.pdf
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Hallo und danke für deine Rückmeldung.

Ja das war genau der Gedanke. Dass die Funkenstrecke verlängert wird. Auch nicht ideal und 100% aber zumindest eine kleine Verbesserung.
Dazu dann eben 47k Widerstand und 100nf 1KW über die komplette Kontaktstrecke (also im konkreten Fall von Pin1 auf Pin4) und dann müsste es doch zumindest schonmal besser sein, wie einfach einen einpoligen Schalter ohne irgendwas reinzusetzen.

Die 110er Serie von Carling verträgt allerdings tatsächlich 250VDC bei 3A. Das ist aber auch die einzige Serie von Carling die so gerated ist.

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