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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Rene2097 am 26.06.2026 11:38 »
Hallo,

bei Thomann bekommst du das für 455€. Das wäre erstmal eine Hausnummer. Eine Neubundierung mit Neusilber habe ich bei Gitarrenbauern schon deutlich günstiger bekommen. (Früher mal 120€, mittlerweile knapp 200€)

Bei Edelstahlbünden scheiden sich ja die Geister. Ich kenne Gitarrenbauer die dafür nicht das Werkzeug haben. Die richten diese Bünde also auch nicht ab wenn was ist. Weiterhin häufen sich Berichte, dass auch Edelstahl nicht unverwüstlich ist. Ich hatte eine gebrauchte LTD mit Edelstahlbünden die vom Werk her nicht ideal war: soweit okay das es keinen Grund zur Rückgabe gab (verstecker Mangel) aber eben auch nicht so plan wie ich es gerne mag. Die habe ich dann verkaufen müssen weil die mir niemand zum vernünftigen Preis abgerichtet hätte.

Ich persönlich mache einen großen Bogen um diese Bünde.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 26.06.2026 09:31 »
Hallo Stephan,

besten Dank für die Tipps. Preisnachfragen haben folgendes ergeben: Beim einen viiiel zu teuer, beim anderen noch gar kein Feedback.

Werde wohl die Gitarre ins Auto einladen und nach Emmering fahren...

vG
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Grüß euch,

nach mehreren Jahren möchte ich mich mal wieder an Röhrenverstärker ransetzen und an einem Express tüfteln. Dafür suche ich einen Clone möglichst nah am Original - sprich mit Layout und Transformatoren nach Vorbild Ken Fischer. Eventuell hat ja noch wer irgendein Kit (zB Ceriatone o.ä.) oder sogar aufgebauten Amp zum veräußern über - Optik ist nebensächlich.

Herzlichen Dank!
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von stephan61 am 23.06.2026 18:06 »
Hallo,

Joe Striebel in Wolfratshausen wäre meine erste Adresse. Ansonsten machen das die Leute vom Guitar Repair Shop in Haidhausen sicherlich auch.

Viel Erfolg
Grüße Stephan
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Quasselecke / Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 23.06.2026 15:15 »
Hallo zusammen,

bräuchte eine Edelstahlbundierung - hat wer nen (Geheim-)Tipp für München + Umgebung?

VG
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 2 Fragen zu einem Champ clone
« Letzter Beitrag von drstrange am 23.06.2026 06:31 »
moin  Gruß aus’m Schwarzwald.

Ich arbeite tatsächlich schon sehr lange mit F&T filtercaps und die jetzige
Situation würde bedeuten, dass hier ein nagelneuer Elko schon defekt
war, was mir bei denen bisher noch nie passiert ist. Ok vielleicht lag er ja
als Neuware lange im Schrank, ich werde mir tatsächlich den ESR ansehen
wenn ich wieder daheim bin. und ich werde herausbekommen, wann der
hergestellt wurde. vielen Dank ich melde mich dann nochmal. Ja und elkos
zerstören brauche ich garnicht. da liegen bestimmt noch alte defekte
in meiner „Gruschtelkiste“. bzw. im Fundus. Außerdem werde ich den ESR
Test in meine Testreihe fest mit aufnehmen. Und den Brumm (ripple)
werde ich mir auch anschauen, der müsste ja eigentlich 100 Hz sein.

Danke erstmal, ich melde mich später.
drstrange
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 2 Fragen zu einem Champ clone
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.06.2026 22:18 »
 
Zitat
Allerdings sagt mir mein Heathkit IT 11 (mit 230V Netz Option), daß der bis 600 V ok ist
BGE: und den Wert (33µF) zeigt er auch an. Ich bin verunsichert und werde mal einen Elko bewußt
BGE: beschädigen um zu provozieren, daß das IT 11 mir mal den Fehlerfall wirklich zeigt.
BGE: (magisches Auge flackert normalerweise bei Leakage).

Ein moderater Leckstrom hat beim Reservoir-C kaum Einfluss auf den Brumm.
Ein erhöhter ESR dagegen schon.
Generell muss der Spannungsrippel bei SE - Endstufen sehr gering sein, da hier anders als mit PP keine Brummkompensation durch den AÜ erfolgt.
Besonders empfindlich ist das Schirmgitter.

Um das Messgerät bzgl. Leakage zu testen, muss man nicht einen Kondensator beschädigen.
Ein Parallelwiderstand von 10k bis 100k tut's auch.

Mit dem Oszi könnte man sehen, ob der Brumm 100Hz oder 50Hz Grundfrequenz hat.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 2 Fragen zu einem Champ clone
« Letzter Beitrag von BGE am 21.06.2026 21:47 »
Deine 2 Hauptfragen hat ja @Showitevent schon ausführlich beantwortet.

Wenn ich das richtig verstehe, besteht der Amp jetzt aus:

1. Eingangs-Gainstufe,
2. Direkt gekoppeltem Kathodenfolger,
3. Tonblende (gab's nicht im 5E1),
4. Vol.Poti,
5. Endröhre.

BGE: Ja so sieht der aus. ( + 6. Netzteil)

Mit dieser Schaltung gibt es jetzt keinen guten Einspeisepunkt für das NFB-Signal mehr
(m.M.n. käme sowieso nur die Kathode der Eingangstriode in Frage), denn Tonblende
und Vol.-Poti sollten nicht innerhalb der NFB-Schleife sein, damit sie richtig
funktionieren. Auch würde eine wirksame Über-Alles-GK die Gesamtverstärkung des
Amps deutlich reduzieren. Allerdings damit auch den Ruhebrumm.

BGE: Danke, sehr hilfreich, ich bin auch etwas weiter gekommen. Ich werde die NFB evtl:
BGE: nicht brauchen. Danke trotzdem für den Absatz, der ist sehr wichtig.
BGE: Ich habe den ersten (Reservoir) Cap getauscht und es ist schon sehr viel besser geworden.
BGE: Allerdings sagt mir mein Heathkit IT 11 (mit 230V Netz Option), daß der bis 600 V ok ist
BGE: und den Wert (33µF) zeigt er auch an. Ich bin verunsichert und werde mal einen Elko bewußt
BGE: beschädigen um zu provozieren, daß das IT 11 mir mal den Fehlerfall wirklich zeigt.
BGE: (magisches Auge flackert normalerweise bei Leakage). Und der war auch neu gekauft.
BGE: (F&T). Egal. Das Brummen was ich jetzt habe ist für eine SE - PA schon fast normal.
BGE: Es sieht aber auch aus wie auf einem Schlachtfeld und ich muß das erstmal alles wieder
BGE: vernünftig zusammenlöten. Bloß: Was hat der Elko??? Der ist ja augenscheinlich defekt?
BGE: Wie kann ich zukünftig sicher sein, daß ein Kondensator i.O. ist wenn er als i.o. im
BGE: Messmittel (IT-11) angezeigt wird, es aber nicht ist?

Ich bin sicher, es gibt eine andere Lösung für das Brummproblem.
Verschwindet der Brumm, wenn man das Vol.Poti zudreht?

BGE: Nein solange er noch da war verschwand er nicht und war unabhängig vom Volume.
BGE: Ich teste nach meiner Abwesenheit weiter.

Für die Belastung der GLR-Röhre spielt nur der Wert des ersten
Glättungskondensators eine Rolle.

Der Siebkondensator am Schirmgitterknoten kann also problemlos vergrößert werden.

BGE: Das ist auch sehr wichtig, da werde ich auf jeden Fall nochmal rumprobieren.

Bitte mal den Schaltplan rauszeichnen (einen einfacheren Amp gibt es ja kaum).

BGE: Das will ich sowieso noch machen. Aber ab morgen bin ich erst mal wieder
BGE: ein paar Tage (bis Freitag) weg. Dann gehts weiter.

Ist ein Oszi vorhanden?

BGE: Ja, zwar nur so ein Joy-It DMSOD72 Handheld aber bis 10 MHz geht der auch locker.
BGE: Mein alter Tectronix ist mir vor Jahren schon verreckt.

BGE: Pegel (Gain:)
BGE: Zu den Pegeln wäre gesagt, es reicht schon ziemlich gut mit einem starken Mic.
BGE: (Crystal oder Bullet shure ) Will man aber mit einem normalen Stick-Mic spielen,
BGE: wird der gain noch nicht reichen. Bei einem Harpamp ist der sweetspot immer
BGE: ganz kurz vor dem Feedback und das erreicht man mit einem schwachen Mic
BGE: hier derzeit nicht. Auf S.134. seines, weiter oben schon genannten, Buches:
BGE: "Designing Tube Preamps for Guitar and Bass"
BGE: beschreibt Merlin Blencowe noch eine bootstrapped Version der jetzt umgebauten
BGE: Version der Vorstufe , die man schaltbar machen also die original Schaltung hat
BGE: jetzt µ = 60 und mit dem bootstrap hat sie dann µ = 90 (also von 35,6 dB auf 39 db)
BGE: So würde man es ermöglichen starke Mics einerseits aber eben auch schwächere
BGE: Mics andererseits an den Amp anzuschließen. Um feedback zu haben , muß man
BGE: nun schon sehr dicht an den Amp ran aber der Sound klingt mit dem starken Mic
BGE: schon ziemlich gut.

BGE: Wenn ich nur wüßte was mit dem Elko (33µF 500V von F&T) ist???

BGE: Danke erstmal. Bin jetzt ein paar Tage nicht am Platz.

Gruß
dstrange


 
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Tech-Talk Mesa Boogie / Re: Mesa Single Rectifier 50 - Series 2
« Letzter Beitrag von Showitevent am 21.06.2026 21:07 »
Du könntest das Mix Poti vom Loop rauswerfen und dort einen Trimmer einbauen. Den Loop würde ich grundsätzlich bei den Teilen immer auf seriell umbauen.

Ja das ist auch alles bekannt. Habe ich in der Vergangenheit bei Tremoverbs und co. gemacht, die nicht mir gehörten.
Ich selbst benutze den Loop nichtmal. Ich bin ein totaler Purist. Gitarre rein, ab in die Box. Ich nutze auch keine Pedale.
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Tech-Talk Mesa Boogie / Re: Mesa Single Rectifier 50 - Series 2
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 21.06.2026 21:03 »
Du könntest das Mix Poti vom Loop rauswerfen und dort einen Trimmer einbauen. Den Loop würde ich grundsätzlich bei den Teilen immer auf seriell umbauen.
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